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Straßen von Bamako, Mali | Bild (Ausschnitt): © IHH Humanitarian Relief Foundation [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr

Mali

Straßen von Bamako, Mali Bild (Ausschnitt): © IHH Humanitarian Relief Foundation [CC BY-NC-ND 2.0] - Flickr

Mali ist ein riesiges und dünn besiedeltes Land in Westafrika. Das Binnenland liegt im Herzen der Sahel, eine Region, die von Dürre und Wüstenbildung bedroht ist. Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist von der Landwirtschaft abhängig. Zusätzlich ist Mali der drittgrößte Goldproduzent Afrikas und auch einer der größten Baumwollhersteller. Jedoch ist es eines der ärmsten Länder des Schwarzen Kontinents. Geplagt von Dürre, Hunger, Armut und hohem Bevölkerungszuwachs bietet das Land keine gute Lebensgrundlage. Diese Ursachen dienen als Nährboden für die gewalterfüllten Konflikte Malis und treiben jährlich hundertausende Menschen in die Flucht. 1) The Guardian: Mali: a guide to the conflict; 16.01.2013

 

Französische Kolonialmacht als Grundstein für heutige Konflikte

Stone Town Kolonialismus – Symbolbild © Jon Wlley Flickr [CC BY-NC 2.0]

In dem Gebiet des heutigen Mali gab es vor dem Einfall der Europäer und den Auswirkungen der Kolonialzeit eine Vielzahl unterschiedlich großer und mächtiger Reiche, die zahlreiche Ethnien, Kulturen, Sprachen und Religionen umfasste. Der Einfluss und die Machtbereiche der unterschiedlichen Ethnien veränderten sich ununterbrochen. Dies führt auch heute noch zu vielfältigen Spannungen zwischen den verschiedenen Gruppen, die weiterhin um die Macht konkurrieren. 2) Afrikanistik Aegyptologie Online: Mali: Hintergründe, Ursachen und Auswirkungen der aktuellen Krise; Stand vom 22.06.2017

Mit der Eroberung weiter Teile Westafrikas durch die französische Kolonialmacht im 19. Jahrhundert veränderten sich die Machtverhältnisse und damit einhergehend auch die politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Situation drastisch. Dadurch wurde der Grundstein für viele der aktuellen Probleme Malis und seiner Nachbarstaaten gelegt.  Durch Verbote und Auflagen, Zwangsarbeit, Bevorzugung bestimmter ethnischer Gruppen, bewusste Unterdrückung, Zwangsumsiedelung und andere Maßnahmen hat die französische Kolonialregierung verheerende und langfristige Probleme erschaffen. Diese verstärkten das enorme Konfliktpotenzial in Mali. 3) Afrikanistik Aegyptologie Online: Mali: Hintergründe, Ursachen und Auswirkungen der aktuellen Krise; Stand vom 22.06.2017

 

Ständige Unterdrückung der Tuareg – Zur Radikalisierung gedrängt

Tuareg Rebellen © Magharebia Flickr [CC BY 2.0]

Die Tuareg sind eine der Gruppen, die am meisten unter der französischen Kolonialisierung und ihrer Marginalisierung litt. In Mali sind knapp zehn Prozent der Bevölkerung Tuareg. Durch die Besatzer und die neuen afrikanischen Staaten wurde ihr Lebensraum und ihre wirtschaftliche Überlebensmöglichkeit massiv eingeschränkt. Die Grenzziehung während der Kolonialzeit, ebenso wie die Zuweisung von Land an sesshafte Bauern und die daraus resultierenden Konflikte, erschwerten die Viehhaltung und Landwirtschaft und schnürten ihr Wirtschaftsleben ein. Außerdem griffen politische Zwangsmaßnahmen der Regierung zur Sesshaftigkeit die kulturelle Identität der Tuareg an und schürten ihre Ablehnung eines Staates, von dem sie sich benachteiligt und unterdrückt fühlten. 4) Afrikanistik Aegyptologie Online: Die Tuareg – Ein Überblick; Stand vom 22.06.2017

 

Vielzahl an Ethnien überfordert neue malische Regierung

Am 22. September 1960 wurde die unabhängige Republik Mali ausgerufen. Die malische Regierung hatte die Aufgabe, die unterschiedlichen Ethnien nach Möglichkeit zu einer kollektiven kulturellen und nationalen Einheit zu formen. Gleichzeitig waren die neuen Machthaber gezwungen, sowohl gewisse europäische Interessen der früheren Kolonialmacht zu wahren als auch den marxistischen Leitsatz zu befolgen. Zusätzlich waren heftige Dürreperioden und die prekäre Wirtschaftslage in den 1970er und 80er Jahren die Ursache für die hohe Zahl an Migranten, darunter auch viele Tuareg, die nach Libyen flohen. Aufgrund der Vielzahl und Diversität der Probleme stand die malische Regierung von Beginn an unter enormen Druck, der seitdem zu mehreren politischen und sozialen Konflikten und gewalttätigen Eskalationen führte. 5) Afrikanistik Aegyptologie Online: Mali: Hintergründe, Ursachen und Auswirkungen der aktuellen Krise; Stand vom 22.06.2017 Insbesondere seitens der Tuareg gab es im Norden des Landes immer wieder Aufstände. Mali erlebte jahrzehntelange Instabilität bis 1992 Alpha Oumar Konaré zum Sieger der ersten demokratischen Wahl erklärt wurde. Jahrelang galt das Land nun als Vorzeigedemokratie in Afrika. 6) The Guardian: Mali: a guide to the conflict; 16.01.2013

 

Eskalation der Gewalt in 2012 führt zu französischer Militärintervention

Französische Soldaten in Mali Flickr [CC BY-NC-ND 2.0]

Als im März 2012 der amtierende Präsident Amadou Toumani Touré gestürzt wurde und die demokratische Verfassung außer Kraft gesetzt wurde, brach erneut Gewalt aus. Als Ursachen gelten vor allem die Revolution in Libyen, der Konflikt zwischen den Rebellen in Nordmali, die starke Korruption, die schwache Regierung und das Verhalten des ehemaligen malischen Präsidenten Touré. Auch die besseren finanziellen und technischen Möglichkeiten der Rebellengruppen und der desolate Zustand des malischen Militärs sind zentrale Gründe für die Eskalation der Gewalt und den Staatsstreich. Die malische Armee rechtfertigte ihren Putsch des Präsidenten damit, dass Touré dem Aufstand der Tuareg und der MNLA (Nationale Bewegung für die Befreiung des Azawad) im Norden des Landes machtlos zugeschaut habe. Der Mangel an staatlicher Autorität stellt ein Nirwana für extremistische und kriminelle Gruppen dar und erhöht das Risiko der Rekrutierung von Soldaten zu militanten islamistischen Rebellen. 7) CNN: Six reasons events in Mali matter; Artikel vom 17.01.2013 Daneben nutzen die Rebellengruppen uralte Handels- und Schmuggelrouten für Waffenhandel und Drogenschmuggel. Nach einer Reihe militärischer Erfolge konnten die Tuareg-Rebellen zusammen mit islamistischen Kämpfern das Gebiet im Norden Malis erobern und ihr Bedürfnis nach Autonomie und Selbstständigkeit erfüllen. Anschließend verdrängten die islamistischen Gruppierungen ihre einstigen Tuareg-Verbündeten aus dem eroberten Gebiet und etablierten einen fundamentalistischen Gottesstaat, nach dem Vorbild der afghanischen Taliban. Vom Norden aus bewegten sich die Islamisten nun furchtlos auf die Malis Hauptstadt Bamako zu, um die Regierung zu stürzen. 8) Spiegel Online: Was Frankreich in Mali wirklich will; 16.01.2013

Die Rebellion im Norden und der Militärputsch im Süden des Landes stürzen den Staat Mali in ein gewalttätiges, von bürgerkriegsähnlichen Zuständen geplagtes, gesellschaftliches und politisches Chaos, in dem eine Vielzahl bewaffneter Gruppen mit unterschiedlichen Interessen um die politische, soziale und ökonomische Macht kämpfen. 9) Afrikanistik Aegyptologie Online: Mali: Hintergründe, Ursachen und Auswirkungen der aktuellen Krise; Stand vom 22.06.2017

Französischer Soldat in Mali © Fred Marie Flickr [CC BY-NC-ND 2.0]

Nach dem Einmarsch der Franzosen Anfang 2013 stabilisierte sich die Situation im Süden des Landes. Im September kam es zur Wahl eines neuen Präsidenten: Ibrahim Boubacar Keïta. Zwar konnten im Norden die meisten Städte von der malischen Armee zurückerobert und die islamistischen Kämpfer verdrängt werden, die Situation ist aber weiterhin nicht ganz unter Kontrolle. Der Grund für die schnelle Militärintervention Frankreichs war die Befürchtung der starken Ausbreitung der Islamisten und einer schnellen Entwicklung der Gebiete zu neuen Trainingslagern von al-Qaida. 10) Spiegel Online: Was Frankreich in Mali wirklich will; 16.01.2013 Dies stelle ebenfalls eine erhöhte Terrorgefahr sowohl im eigenen Land als auch in ganz Europa dar, so der Antiterrorismuskoordinator der EU, Gilles de Kerchove. 11) FAZ: Erhöhte Terrorgefahr in Europa durch Mali-Einsatz; 10.03.2013 Außerdem leben viele französische Staatsbürger in Mali, zu deren Schutz Frankreich verpflichtet sei. Daneben verfolgt Paris aber auch wirtschaftliche Interessen, da Frankreich auf die Rohstoffe in der Region angewiesen ist. Insbesondere ist die Energieversorgung der Grande Nation abhängig vom preiswerten Uran aus Malis Nachbarland Niger. 12) Spiegel Online: Was Frankreich in Mali wirklich will; 16.01.2013 Um das gesamte Staatswesen Malis zu stabilisieren und das malische Militär zu unterstützen, eilten 15 weitere europäische Staaten zu Hilfe, darunter auch Deutschland. 13) WELT: In Mali droht der Bundeswehr das Afghanistan-Schicksal; 02.05.2016

 

Bis heute kein Frieden in Sicht

Im Sommer 2015 unterzeichneten die malische Regierung, ein Dachverband mehrerer Tuareg-Rebellen und ein Verbund von regierungsnahen Milizen einen Friedensvertrag der Vereinten Nationen, um die andauernde Gewalt zu stoppen. Das sogenannten Algier-Abkommen soll dem Norden des Landes mehr Autonomie geben, die Rebellen und Milizen in die Armee integrieren und sie dazu verpflichten, im Gegenzug die Souveränität der Regierung von Präsident Ibrahim Boubacar Keïta zu respektieren. Jedoch kommt es in der Region immer wieder zu Kämpfen zwischen Rebellen und Regierungstruppen. 14) FAZ: Friedensabkommen für Mali unterzeichnet; Artikel vom 15.05.2015 Die islamistischen Kämpfer kontrollieren weite Teile im Norden Malis und verüben schwere Terroranschläge auch im Süden des Landes. Die Gewalt in Mali reißt nicht ab. Aufgrund dessen wurden viele im Land stationierte Truppen aus den europäischen Ländern aufgestockt und auch der Waffeneinsatz wurde genehmigt. Die Durchsetzung des Friedensabkommens steht an erster Stelle. Nur so ist es möglich, den verwüsteten Staat wieder zu stabilisieren und die Terrormilizen im Norden zu bekämpfen. 15) Süddeutsche Zeitung: Islamisten und Tuareg-Kämpfer sind nach wie vor aktiv; Artikel vom 27.01.2017  Schließlich dient Mali als ein Schlüsselland zur Bewältigung der großen Herausforderungen der europäischen Sicherheitspolitik: der Migrationskrise und des Terrorismus. Eine Destabilisierung des Staates würde diese Probleme nur weiter ausweiten. 16) WELT: In Mali droht der Bundeswehr das Afghanistan-Schicksal; Artikel vom 02.05.2016

 

Internationaler Waffenhandel befeuert interne Konflikte

Waffenmunition

Waffenmunition © Colin Davis Flickr [CC BY 2.0]

Bulgarien dient als wichtigster Rüstungslieferant und exportierte militärische Flugzeuge und Artillerie im Umfang von 12 Millionen US-Dollar nach Mali. Vor 2012 kaufte der malische Staat Kleinwaffen und leichte Waffen sowie Munition, insbesondere aus China, Russland, Italien und Frankreich. Viele dieser Waffen gelangen in die Hände von Rebellengruppen. Dies trug mit zur Gewalteskalation 2012 bei. Zahlreiche Tuareg kämpften im Bürgerkrieg in Libyen 2011 aufseiten der Gaddafi-Regierung. Speziell nach dem Sturz des libyschen Machthabers versorgten sich die Aufständischen und radikale Islamisten auch über illegale Handelswege mit Waffen aus ehemals libyschen Beständen. Die USA und Frankreich belieferten 2011, trotz eines bestehenden Waffenembargos, libysche Oppositionskräfte mit Kleinwaffen, die von zurückkehrenden Tuareg aus Libyen nach Mali eingeführt wurden. Die Ukraine lieferte 2012 gepanzerte Fahrzeuge. Häufig gelingt es Rebellengruppen, darüber hinaus Waffenarsenale des malischen Militärs zu erobern. Im Jahr 2014 kämpfte die bewaffnete Opposition in Nordmali in der Stadt Kidal gegen malische Regierungstruppen. Dabei erbeuteten sie mehrere Tonnen Waffen und Munition aus malischen Armeebeständen. Derzeit floriert der Waffenmarkt in Mali. In keiner anderen Region der Welt sind moderne Raketen und Gewehre so günstig zu kaufen. 17) Spiegel Online: Was Frankreich in Mali wirklich will; 16.01.2013  Die unerschöpfliche Verfügbarkeit von hocheffizientem Kriegswerkzeug trägt zu einer höheren Zahl von unschuldigen Opfern bei und verstärkt Flucht und Vertreibungen. 18) Bundesministerium der Verteidigung:  Illegaler Waffentransfer in Westafrika; Stand vom 22.06.2017 19) bicc: Mali, Bericht vom 12.2016 Seit Ausbruch des Konflikts in 2012 sind bereits über 400 Personen gestorben und knapp 900.000 Menschen aus ihrem Heimatland geflohen. 20) Oxfam: Mali’s Conflict Refugees; Bericht vom 22.01.2013 21) UNHCR: Mali; Stand vom 22.06.2017 22) Entwicklungspolitik Online: 411 Opfer islamistischer Terrorangriffe seit Januar 2016; Artikel vom 19.01.2017

 

Ausländische Ausbeutung von Malis Ressourcen behindert wirtschaftliche Entwicklung

Goldmine in Mali © Carsten ten Brink Flickr [CC BY-NC-ND 2.0]

Mali verfügt über zahlreiche Bodenschätze, von denen die meisten noch nicht erschlossen sind. Neben Uran verfügt das Land über Erdöl, Erdgas, Gold, Diamanten und Kupfer. Schon seit längerem sind internationale Unternehmen in Mali aktiv, um die begehrten Rohstoffe zu finden. 23) Spiegel Online: Was Frankreich in Mali wirklich will; Artikel vom 16.01.2013 Die Suche nach den Ressourcen führt zu Konflikten, Gewalt und Ausbeutung. Zwar ist Mali der drittgrößte Goldproduzent Afrikas, doch zugleich eines der ärmsten Länder der Welt. Allerdings sind es vorwiegend ausländische Firmen aus Europa, Amerika, Kanada und Südafrika, die aufgrund von bilateralen Handelsabkommen von der Goldproduktion profitieren. Die Wirtschaftsabkommen zwingen die betroffenen afrikanischen Länder, darunter auch Mali, die Rahmenbedingungen für Investitionen zu liberalisieren und ausländischen Unternehmen den Zugang zu den lokalen Märkten zu eröffnen. Aufgrund der beidseitigen Steuerabkommen zahlen internationale Unternehmen in Entwicklungsländern oft gar keine oder kaum Steuern. Folglich bleibt eine entsprechende Entwicklung Malis zu gerechtem Wohlstand aus und die Erlöse aus dem Goldgeschäft sind weitestgehend den ausländischen Unternehmen vorbehalten. 24) Wissensfieber: Rohstoffreiches Mali; Artikel vom 21.01.2016 25) Medico Internacional: Fluchtursache Reichtum; Stand vom 22.06.2017

 

Internationale Subventionspolitik verdrängt malische Baumwolle vom Markt

Baumwollarbeiter in Mali © Carsten ten Brink Flickr [CC BY-NC-ND 2.0]

Malis Wirtschaft ist stark von der Landwirtschaft abhängig und Baumwolle dient als Hauptausfuhrprodukt. Für viele Familien fungiert es als wichtige Einnahmequelle. Trotz der großen, globalen Nachfrage nach den kleinen Faserbällchen, leben vier von fünf Baumwollbauern in Mali in Armut. Denn die aufgehobenen Exportrestriktionen schaffen in Mali und der gesamten westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft nicht „mehr Markt“, sondern verknappen die ohnehin beschränkten Handlungsspielräume weiter und treffen besonders die Agrarwirtschaft und die Baumwollproduktion. Nach der EU sollen weder Steuern auf Importe erhoben noch die lokale Landwirtschaft subventioniert werden. Hinzu kommt, dass der Weltmarkt für Baumwolle sich dadurch auszeichnet, dass die führenden Exportstaaten wie die Vereinigten Staaten den Preis bestimmen. Zusätzlich verhindern die Subventionen der USA, China und der EU einen fairen Wettbewerb. Da sie ihre eigene Baumwollproduktion nach wie vor mit großen Summen finanzieren und folglich den Weltmarktpreis drücken. Mali, Burkina Faso, Tschad und Benin sind am meisten von der Subventionspolitik der Länder im Norden betroffen. Dementsprechend müssen die malischen Bauern ohne staatliche Subventionen zu einem sehr geringen Preis Baumwolle produzieren und können sich mit dem damit verdienten Geld nicht ernähren. Zugleich ist der malische Staat daran gehindert, die eigene Rohbaumwolle weiter zu verarbeiten. Während der Baumwollpreis fällt, steigen die Brennstoffpreise, was die Produktionskosten in die Höhe treibt. Die malischen Baumwollbauern werden geschwächt, sind dem Weltmarkt schutzlos ausgeliefert, haben keine Möglichkeit Gewinne zu erwirtschaften und leben in Armut. 26) SüdWind Institut: Afrikas weißes Gold. Ein moderner Dreieckhandel; Bericht vom 10.2014 27) BMZ: Mali – Situation und Zusammenarbeit; Stand vom 22.06.2017 Das Regime des Freihandels entzieht dem Land den Zugriff auf seine Ressourcen, überschwemmt es mit Gütern aus der hoch-subventionierten europäischen Agrarindustrie, raubt den Menschen die Lebensgrundlage. 28) Medico Internacional: Fluchtursache Reichtum; Stand vom 22.06.2017

 

Noch immer beutet das CFA-Franc-Regime ehemalige Kolonien aus

Mali ist eines der ärmsten Länder der Welt. Das koloniale Erbe lastet immer noch auf dem Land in der Sahelzone und anderen westafrikanischen Staaten. Bis heute hat Frankreich großen politischen und wirtschaftlichen Einfluss. Mit der Gründung der sogenannten CFA (Communauté Financière d’Afrique) 1945 wurden die ehemaligen Kolonien wirtschaftlich an Frankreich gebunden, um die Währungsbeziehungen fortzusetzen. Da der Vertrag nach wie vor in fast unveränderter Form besteht, sind sie das noch heute.

West- und Zentralafrikanische CFA Francs © jbdodane Flickr [CC BY-NC 2.0]

Mit der Abhängigkeit vom CFA-Franc-Abkommen gehen eine Vielzahl von Verpflichtungen und Einschränkungen einher. Die gemeinsame Währung CFA-Franc und dessen Wechselkurse waren zuerst an den Franc und anschließend an den Euro gebunden. Nach Währungsexperten soll der CFA-Franc alleiniges Eigentum Frankreichs sein. Mindestens 50 Prozent ihrer Devisenreserven müssen die westafrikanischen Staaten auf ein spezielles Konto des französischen Finanzministeriums einzahlen. Die Länder der ehemaligen französischen Kolonie haben leider keinen Zugriff auf das Konto und können somit das Geld nicht nutzen. Während sie auf Kredite angewiesen sind, soll Frankreich dieses Geld an der Pariser Börse investieren. Die Tauschgarantie für den CFA-Franc sowie hohe Zinsen und Wechselkurse führen zu einer starken Verschuldung der Staaten und machen jegliche Entwicklungspolitik unmöglich. 29) DW: Debatte um die Währung CFA-Franc; Artikel vom 19.04.2013 Zusätzlich sind diese afrikanischen Länder französische Steuerzahler, doch besitzen deren Bürger weder die französische Staatsbürgerschaft noch haben sie Zugang zu den öffentlichen Gütern und Dienstleistungen, die mit ihrem Geld bezahlt werden. Nicht nur sind die ehemaligen Kolonien durch das CFA-Abkommen dazu verpflichtet, französische Unternehmen bei öffentlichen Bauvorhaben zu bevorzugen, sondern auch Frankreich beim Verkauf von Rohstoffen das Recht einzuräumen, diese vor anderen potentiellen Käufern zu erwerben. Das führt dazu, dass französische Unternehmen weite Teile der Wirtschaft und des öffentlichen Sektors beherrschen und die Preise für die Bodenschätze geringer ausfallen als auf dem Weltmarkt üblich. Frankreich profitiert durch einen einfachen Markteintritt, politischen und militärischen Einfluss und wird mit günstigen Rohstoffen versorgt. Hingegen ist Mali dazu gezwungen, die Endprodukte zu importieren. 30) This is Africa: How France loots its former colonies; Artikel vom 24.01.2013

Der Austritt aus dem CFA-Abkommen ist für Mali und seine Nachbarstaaten beinahe unmöglich. Eine Abänderung der monetären Regeln und auch interne politische Veränderungen sind so gut wie undenkbar. Die Abwertung des CFA-Franc könnte Schwierigkeiten für die Bevölkerung und die Wirtschaft mit sich ziehen. Außerdem stellen französische Gelder das drittgrößte Entwicklungshilfekontingent der Welt dar und könnte bei Austritt die Einbehaltung der Gelder als Druckmittel nutzen. 31) DW: Debatte um die Währung CFA-Franc; Artikel vom 19.04.2013 Die starke Staatsverschuldung und hohen Zinssätze sowie Handelshemmnisse führen zu einem schwachen Wirtschaftswachstum. Armut, Hunger und Perspektivlosigkeit entstehen. 32) This is Africa: How France loots its former colonies; Artikel vom 24.01.2013

 

Klimawandel bedroht die Existenz

Ausgetrocknete Landfläche in Mali © World Bank Photo Collection Flickr [CC BY-NC-ND 2.0]

Mali hat mit dem extremen Klimawandel zu kämpfen und als schwaches Land ist es schutzloser gegenüber starken Witterungsbedingungen.  Größtenteils ist das westafrikanische Land eine trockene Gegend, die häufig von Dürren heimgesucht wird. Ansteigende Temperaturen und weniger Regen verdeutlichen eine Verlagerung der Klimazonen, während die Wüste sich Richtung Süden über fruchtbares Land verbreitet. In diesen Regionen, in denen die Bauern auf Landwirtschaft angewiesen sind, müssen sie schon jetzt auszehrende Trockenperioden aushalten. Für den Anbau von Reis und Gemüse ist der Boden häufig zu trocken. Seit den 1970er überkommen Mali Dürreperioden, die die Wirtschaft des Staates und die Existenzgrundlage der Bevölkerung stark schwächen und sich bis heute fortsetzen. Außerdem hat der Klimawandel auch Auswirkungen auf die Wasserversorgung und –qualität. Wenn es um Nahrung, Wasser und Transport geht, verlässt sich Mali auf den Niger.  Jedoch sind aufgrund von Umweltverschmutzung große Abschnitte des Flusses bereits verwüstet und ein Großteil der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Es gibt nur wenige Möglichkeiten für die Bevölkerung, solche Zeiten unbeschadet zu überstehen. 33) Global Voices: 8 Arten, wie sich der Klimawandel bereits auf Afrika auswirkt; Artikel vom 07.09.2015 34) Spiegel Online: Was Frankreich in Mali wirklich will; Artikel vom 16.01.2013 35) Global Voices: Mali und Madagaskar sind gezwungen, sich dem extremen Klimawandel anzupassen; Artikel vom 01.05.2014

 

Landverkauf an ausländische Investoren schädigt heimische Landwirtschaft

Im Zuge des weltweit wachsenden Ausverkaufs fruchtbarer Acker-, Wald- und Weideflächen an Investmentfonds, Banken und Konzerne ist es in weiten Teilen Malis zu Vertreibungen gekommen. Einerseits, da sich die Unternehmer räuberisch und gewaltsam zusätzliches Land in Besitz nahmen und andererseits, da rasch Bewässerungskanäle errichtet werden, den Bauern allerdings der Zutritt zu den Feldern verweigert wird. Nächtliche Überfälle, gezielte Vergewaltigungen und Morde durch Gendarmerie und Nationalgarde zum Schutz der Unternehmen stehen an der Tagesordnung. 36) Welt-Ernährung: Sanamadougou und Sahou müssen bleiben: Landraub stoppen – In Mali und überall sonst!; Stand vom 22.06.2017 Der Schauplatz der aktuellen Auseinandersetzungen um Land in Mali ist das Office du Niger – ein äußerst fruchtbares, vom Nigerwasser gespeistes Binnendelta. Bislang sind ca. 98.000 Hektar Land bewässert, möglich wären bis zu 960.000 Hektar, wovon insgesamt rund 700.000 Menschen leben könnten. Allein in diesem Gebiet hat die malische Regierung auf Druck der Weltbank und anderer internationaler Finanzinstitutionen seit 2003 mindestens 540.000 Hektar Boden verkauft. Beabsichtigt ist insbesondere der Anbau von Agrospritpflanzen und Exportgetreide, was genauso wie die Herkunft der Investoren internationalen Trends entspricht. Landraub ist eine Ursache des ökologischen Desasters: Agrarindustrielle Landwirtschaft spitzt die Bodenauslaugung zu, verschärft den Klimawandel und führt zu Senkung der Fluss- und Grundwasserspiegel. Die daraus resultierende Ernährungsunsicherheit verstärkt Migration. 37) Civique Forum: Landgrabbing: Neokolonialer Landraub in Afrika. Der globale Widerstand wächst; 02.05.2012

 

Giftmüll gefährdet die Lebensgrundlage

Giftmüll – Symbolbild © Alexander Synaptic Flickr [CC BY-NC 2.0]

Die Folgen von Giftmüll spielen in Mali eine bedeutende Rolle. Hauptsächlich stammt der Müll aus Europa, da die Entsorgung in den Industrieländern zu hohe Kosten verursacht. Diese Abfälle stellen eine fortwährende und verschlechternde Bedrohung für Mensch und Umwelt dar.  Denn die Überreste enthalten einige der gefährlichsten Insektizide. Der hohe Anteil an Giftmüll hat sich angesammelt, da einige Produkte aus gesundheitlichen oder umweltpolitischen Gründen verboten, aber niemals ordnungsgemäß entsorgt wurden. Die alten Behälter rosten vor sich hin, bekommen Löcher und ihr Inhalt verseucht die Umwelt und das Erdreich  nachhaltig.  Auch werden die Menschen dadurch in Gefahr gebracht. Viele sind sich nicht einmal der toxischen Beschaffenheit der Chemikalien in ihrer Umgebung bewusst und sind schweren Krankheitserregern ausgesetzt. Aufgrund des unfruchtbaren Vegetationskleides und der gesundheitlichen Situation leiden sowohl Vieh und Menschen und verlieren ihre Existenzgrundlage. 38) DW: Afrikas vergessener Giftmüll; Artikel vom 03.12.2004 39) UN News Centre: Toxic waste from pesticides is ticking time bomb for poor countries, UN warns; Artikel vom 09.09.2004

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Auf unseren Websites werden sogenannte „Social Plugins“ eingesetzt. Derzeit sind dies insbesondere Schaltflächen / Buttons der Dienste Facebook, Twitter, Google+, WhatsApp, Threema, Xing, Linkedin, Flattr und PayPalMe. Über diese Plugins können Daten, auch personenbezogene Daten, an die jeweiligen Diensteanbieter (auch außerhalb Deutschlands oder Europas) gesendet und gegebenenfalls von diesen genutzt werden. earthlink e.V. erfasst selbst keine personenbezogenen Daten mittels der (im Folgenden näher beschriebenen) Social Plugins oder über deren Nutzung. Um zu verhindern, dass Daten ohne das Wissen des Nutzers an die Diensteanbieter übertragen werden, setzt earthlink die sogenannte Shariff-Lösung ein. Diese Lösung sorgt dafür, dass zunächst keine personenbezogenen Daten an die Anbieter der einzelnen Social Plugins weitergegeben werden, wenn Sie unsere Websites besuchen. Erst wenn Sie eine der Schaltflächen der Social Plugins anklicken, können Daten an den Diensteanbieter übertragen und dort gespeichert werden.

Näheres zur Shariff-Lösung finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html">http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html</a>
<h3>Facebook-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot verwendet Social Plugins (Schaltflächen / Buttons) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (z.B. weißes oder blaues "f" oder ein „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" oder "bei Facebook teilen" gekennzeichnet.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird dann von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem <a href="http://www.facebook.com/help/?faq=17512" target="_blank">Kenntnisstand</a>:

Durch den Klick auf die Schaltfläche erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: <a href="https://www.facebook.com/about/privacy/" target="_blank">https://www.facebook.com/about/privacy/</a>.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen.
<h3>+1 Schaltfläche von Google+</h3>
Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google dann direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: <a href="http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html</a> und der FAQ: <a href="http://www.google.com/intl/de/+1/button/" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/+1/button/</a>.
<h3>Twitter-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des sozialen Netzwerkes Twitter, welches angeboten wird durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten weißen oder blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder earthlink e.V. bzw. unserem Kampagnen-Account bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird dann von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter <a href="http://twitter.com/privacy" target="_blank">http://twitter.com/privacy</a>.
<h3>LinkedIn-Schaltflächen</h3>
Unsere Website nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks LinkedIn. Anbieter der Funktionen ist die LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von LinkedIn aufbaut. LinkedIn wird dann darüber informiert, dass Sie unsere Internetseiten mit Ihrer IP-Adresse besucht haben. Wenn Sie den "Recommend-Button" von LinkedIn anklicken und in Ihrem Account bei LinkedIn eingeloggt sind, ist es LinkedIn möglich, Ihren Besuch auf unserer Internetseite Ihnen und Ihrem Benutzerkonto zuzuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch LinkedIn haben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von LinkedIn unter: <a target="_blank" href="https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy">https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy</a>
<h3>Xing-Schaltflächen</h3>
Unsere Webseite nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks XING. Anbieter der Funktionen ist die XING AG, Dammtorstraße 29-32, 20354 Hamburg, Deutschland.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von Xing hergestellt. Eine Speicherung von personenbezogenen Daten erfolgt dabei nach unserer Kenntnis nicht. Insbesondere werden keine IP-Adressen gespeichert oder das Nutzungsverhalten ausgewertet.

Weitere Information zum Datenschutz und dem Xing Share-Button finden Sie in der Datenschutzerklärung von Xing unter <a target="_blank" href="https://www.xing.com/app/share?op=data_protection">https://www.xing.com/app/share?op=data_protection</a>
<h3>YouTube</h3>
Unsere Webseite nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem Youtube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.
Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Weitere Informationen zum Umgang von Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter <a target="_blank" href="https://www.google.de/intl/de/policies/privacy">https://www.google.de/intl/de/policies/privacy</a>
<h3>Instagram-Schaltflächen</h3>
Auf unseren Seiten sind Schaltflächen des Dienstes Instagram eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA integriert. Wenn Sie in Ihrem Instagram - Account eingeloggt sind können Sie durch Anklicken des Instagram - Buttons die Inhalte unserer Seiten mit Ihrem Instagram - Profil verlinken. Dadurch kann Instagram den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Instagram erhalten.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Instagram: <a target="_blank" href="http://instagram.com/about/legal/privacy/">http://instagram.com/about/legal/privacy/</a>
<h3>Pinterest-Schaltflächen</h3>
Auf unserer Seite verwenden wir Schaltflächen / Buttons des sozialen Netzwerkes Pinterest, das von der Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA ("Pinterest") betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, stellt sein Browser eine direkte Verbindung zu den Servern von Pinterest her. Das Plugin übermittelt dabei Protokolldaten an den Server von Pinterest in die USA. Diese Protokolldaten enthalten möglicherweise Ihre IP-Adresse, die Adresse der besuchten Websites, die ebenfalls Pinterest-Funktionen enthalten, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt der Anfrage, Ihre Verwendungsweise von Pinterest sowie Cookies.

Weitere Informationen zu Zweck, Umfang und weiterer Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Pinterest sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den den Datenschutzhinweisen von Pinterest: <a target="_blank" href="https://about.pinterest.com/de/privacy-policy">https://about.pinterest.com/de/privacy-policy</a>
<h3>Tumblr-Schaltflächen</h3>
Unsere Seiten nutzen Schaltflächen des Dienstes Tumblr. Anbieter ist die Tumblr, Inc., 35 East 21st St, 10th Floor, New York, NY 10010, USA. Diese Schaltflächen ermöglichen es Ihnen, einen Beitrag oder eine Seite bei Tumblr zu teilen oder dem Anbieter bei Tumblr zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Tumblr auf. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Tumblr mit Hilfe dieses Plugins erhebt und übermittelt. Nach aktuellem Stand werden die IP-Adresse des Nutzers sowie die URL der jeweiligen Webseite übermittelt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Tumblr unter <a target="_blank" href="http://www.tumblr.com/policy/de/privacy">http://www.tumblr.com/policy/de/privacy</a>.
<h3>PayPal / PayPalMe</h3>
In Seiten dieses Angebotes können "PayPal"- und "PayPalMe"-Schaltflächen des Bezahl-Dienstes PayPal eingebunden sein, der von der Firma PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. mit Sitz in 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von PayPal hergestellt. Sofern Sie bei PayPal ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält PayPal die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein PayPal-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an PayPal übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die PayPal- oder PayPalMe-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a target="_blank" href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full">https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full</a>.
<h3>Flattr</h3>
In Seiten dieses Angebotes können „Flattr“-Schaltflächen des Micropayment-Dienstes Flattr eingebunden sein, der von der Firma Flattr Network Ltd. mit Sitz in 2nd Floor, White bear yard 114A, Clerkenwell Road, London, Middlesex, England, EC1R 5DF, Großbritannien, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von Flattr hergestellt. Sofern Sie bei Flattr ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält Flattr die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein Flattr-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an Flattr übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die Flattr-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a href="https://flattr.com/privacy" target="_blank">https://flattr.com/privacy</a>.
<h3>Piwik</h3>
Dieses Angebot nutzt Piwik, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Nutzerzugriffe. Piwik verwendet sog. “Cookies”, Textdateien, die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetagebotes werden auf dem Server von earthlink e.V. in Deutschland gespeichert. Die IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Nutzer können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen die Nutzer jedoch darauf hin, dass sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.
<iframe width="300" height="150" style="border: 0; height: 200px; width: 600px;" src="http://piwik.earthlink.de/index.php?module=CoreAdminHome&amp;action=optOut&amp;language=de"></iframe>
<h3><strong>Auskunft, Löschung, Sperrung</strong></h3>
Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit über die im Impressum angegeben Adresse des Webseitenbetreibers an uns wenden.

<hr />

<i>Diese Datenschutzerklärung wurde auf Basis von Datenschutz-Mustern von <a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/smmr-buch/datenschutz-muster-generator-fuer-webseiten-blogs-und-social-media/" target="_blank">Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it</a> und <a href="http://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html" target="_blank" rel="nofollow">eRecht24</a> erstellt und von earthlink e.V. für die eigenen Bedürfnisse angepasst.</i> 
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