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 Bild (Ausschnitt): © Antony Stanley [CC BY-SA 2.0]  - flickr

Libyen

Bild (Ausschnitt): © Antony Stanley [CC BY-SA 2.0] - flickr

Präsident Reagan bombardiert Libyen 1986

Libyen ist nach Algerien, der Demokratischen Republik Kongo und dem Sudan das größte Land Afrikas. Zugleich leben dort aber nur 6 Millionen Menschen. Damit ist es nach Westsahara und Namibia das am wenigsten dicht besiedelte Land in Afrika. Der nordafrikanische Wüstenstaat verfügt über die größten Erdölreserven auf dem Schwarzen Kontinent. Dementsprechend ist Erdöl Libyens wichtigstes Exportgut. Durch das Schwarze Gold wurde das Land innerhalb von kurzer Zeit von einem der am wenigsten entwickelten Länder weltweit zum reichsten Staat Afrikas. Als Muammar al-Gaddafi 1969 an die Macht kam, begann er die ausländischen Erdölkonzerne aus dem Land zurückzudrängen, so dass man bereits 1973 51 Prozent aller nichtlibyschen Erdölgesellschaften und somit die Kontrolle über das eigene Öl übernommen hatte. 1) Wikipedia: Liste der Staaten Afrikas; Stand: 26.2.2019 2) Wikipedia: Muammar al-Gaddafi; Stand: 26.2.2019 3) Daniele Ganser: Illegale Kriege. Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien. Der illegale Krieg gegen Libyen 2011; Buch, Erstveröffentlichung: 14.10.2016

Diese Verstaatlichung des Erdöls war dem Westen ein Dorn im Auge. Und man war nicht bereit, seinen „Claim“ so ohne Weiteres aufzugeben. Berlin 1986: In der Nacht vom 4. auf den 5. April ereignete sich in der Diskothek „La Belle“ ein Anschlag, bei dem drei Menschen, darunter zwei in Deutschland stationierte US-Soldaten, ums Leben kamen. Nur zehn Tage später, in der Nacht vom 14. auf den 15. April, bombardierte die amerikanische Luftwaffe die libysche Hauptstadt Tripolis und die Küstenstadt Bengasi. Die Begründung: Jener Anschlag in Berlin sei auf direkten Befehl der libyschen Regierung geplant und ausgeführt worden. Der damalige amerikanische Präsident Ronald Reagan äußerte sich am Tag nach den Bombenangriffen in einer Fernsehansprache folgendermaßen:

„Vor ein paar Wochen, in New Orleans, warnte ich Oberst Gaddafi, dass wir sein Regime für jegliche neue terroristische Attacken gegen amerikanische Bürger haftbar machen würden. (…) Und wenn wir durch Nichtstun das Töten von amerikanischen Zivilisten und amerikanischen Soldaten ignorieren, sei es in Nachtklubs oder in Flughafenhallen, steht das einfach nicht in Einklang mit der amerikanischen Tradition. Wenn unsere Staatsbürger auf direkte Anordnung eines feindlichen Regimes irgendwo in der Welt misshandelt oder angegriffen werden, werden wir antworten, solange ich in diesem Oval Office sitze. Selbstverteidigung ist nicht nur unser Recht, sie ist unsere Pflicht. Sie ist der Zweck hinter der heute Nacht unternommenen Mission, einer Mission, die in vollem Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen steht. (…) diese Mission, gewalttätig, wie sie war, wird eine sicherere Welt für anständige Männer und Frauen näher bringen.“ (US-Präsident Reagan bei einer Fernsehrede am 15. April 1986)

Wenn der US-Präsident hier behauptet, der Angriff stehe in vollem Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen, so stellt das nicht die Wahrheit dar. Es ist sogar eine dreiste Lüge. Denn für die amerikanische Aggression lag kein UNO-Mandat vor – und somit ist dieser Krieg illegal. Das Recht auf Selbstverteidigung, mittels dessen man sich Legitimation zu schaffen versuchte, kann diese nicht verschaffen, da es ja keinen „bewaffneten Angriff“ auf die USA (der gemäß Artikel 51 der UNO-Charta für einen solchen Fall aber vorliegen muss) gab – lediglich ein undurchsichtiges Attentat auf eine Berliner Diskothek, dessen Täterschaft bis heute nicht klar ist.

Die Presse und viele Politiker in den NATO-Ländern – die Bevölkerungen sowieso – betrachteten die unilaterale amerikanische Aggression, die lediglich durch die Briten mittels der Zurverfügungstellung ihrer Militärflughäfen unterstützt wurde, äußerst kritisch. Und so wurde der Angriff dann auch am 21. April 1986 in einer UNO-Resolution verurteilt. Diese scheiterte jedoch am Veto der USA, Großbritanniens und Frankreichs. Tatsächlich zeigt sich hier einmal mehr die Groteske des Vetorechts im UNO-Sicherheitsrat, sind die angreifenden Mächte in diesem Fall doch Angeklagte und Richter in Personalunion. In der UNO-Generalversammlung sprach sich eine Mehrheit der Staaten der Welt für die Verabschiedung besagter Resolution aus. Da die Resolutionen der Generalversammlung aber nur Empfehlungscharakter haben, sind sie rechtlich nicht bindend. Der Imageverlust, welchen die USA im Zuge dieser Abstimmung zu befürchten hatten, wurde einfach dadurch kompensiert, dass die US-Medien kaum über die Resolution berichteten.

 

Der „grässliche Diktator Gaddafi“ im „rückständigen Libyen“ – ein Zerrbild der NATO-Medien?

Muammar al-Gaddafi

Muammar al-Gaddafi auf dem 12. Gipfel der Afrikansichen Union am 2. Februar 2009 © U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 2nd Class Jesse B. Awalt [public domain] – Wikimedia Commons

2011 bombardierten die USA, Großbritannien und Frankreich Libyen und dass die Geschichte mit der Ermordung Gaddafis endete, ist weithin bekannt. Doch aus welchen Gründen kam es erst zu dieser Eskalation der Gewalt? Und: Ist Gaddafi, dem man die Jahre zuvor in den westlichen Hauptstädten stets den roten Teppich ausgerollt hatte und mit dem man gerne lukrative Geschäfte gemacht hatte, tatsächlich der brutale Diktator, als den man ihn nun im Zuge des Libyenkrieges zu verkaufen suchte? Richtig ist: In der über 40-jährigen Amtszeit Gaddafis gehörte das ‚Verschwindenlassen‘ von Personen und andere schwere Menschenrechtsverletzungen zum Instrumentarium, dessen man sich bediente, um seine eigene Macht zu erhalten. Auch fand eine Überwachung der libyschen Gesellschaft durch den Inlandsgeheimdienst ISA (International Security Agency) statt. Dennoch wäre es falsch, von einem „Terror-Regime“ zu sprechen, wie es die NATO-Medien immer wieder taten. Tatsächlich wurden die Frauenrechte unter Gaddafi – anders als in den meisten anderen Staaten der Arabischen Welt – gestärkt: Frauen mussten sich nicht verhüllen und auch die Zahl der Frauen, die studierten, stieg an. Zudem gab es eine kostenlose Krankenversorgung, eine kostenlose Erziehung – Kindertagesstätten waren frei und es wurde Kindergeld gezahlt – sowie eine kostenlose Strom- und Wasserversorgung! „Muammar Gaddafi erbte eines der ärmsten Länder in Afrika. Aber zum Zeitpunkt seiner Ermordung war Libyen ohne Zweifel das reichste Land in Afrika. Libyen hatte das höchste BIP pro Kopf und die höchste Lebenserwartung in Afrika und es lebten weniger Menschen unter der Armutsgrenze als in Holland“, bringt es Garikai Chengu vom Du Bois Institute für Afrikaforschung der Universität Harvard auf den Punkt. Dadurch, dass diese Tatsachen in den NATO-Medien im Rahmen der Libyen-Berichterstattung nicht erwähnt wurden, entstand das Zerrbild vom grässlichen Diktator, der Terroranschläge verübt und ein rückständiges Land führt.

 

So verlief der illegale Krieg gegen Libyen 2011

Als im Februar 2011 der sogenannte „Arabische Frühling“ auf Libyen übergriff, kam es zu mehreren Verbrechen von Rebellen, die beispielsweise fünfzig Gaddafi-getreue Soldaten töteten und zwei Polizisten lynchten. In der Folge drehte sich die Gewaltspirale zwischen Rebellen und Regierungstruppen immer schneller, so dass ein Bürgerkrieg entstand. Die anschließenden Ereignisse wurden von einem medialen Trommelfeuer von Seiten der NATO-Medien begleitet, welche die einseitige und falsche Darstellung in den Köpfen der Menschen zu platzieren suchte, es handele sich bei den Auseinandersetzungen um die „guten Rebellen“, die gegen den „bösen Gaddafi“ aufbegehrten. Für die Behauptung, die schließlich in der Argumentation für einen militärischen NATO-Einsatz herangezogen wurde, dass Gaddafi 6000 Menschen getötet habe und dabei auf Mittel wie das Bombardieren friedlicher Demonstranten aus Hubschraubern und Kampfjets zurückgegriffen habe, wurden jedoch keinerlei Beweise angeführt; zudem bestehen erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit, weil die angeführte Zahl ausgerechnet von einem Gegner Gaddafis – Sliman Bouchuiguir – kommt.

Im März 2011 wurde schließlich die UNO-Resolution 1973 verabschiedet, auf welche sich die angreifenden Staaten berufen, um ihren Krieg gegen Libyen zu rechtfertigen. Es ist wahr, dass somit ein UNO-Mandat bezüglich Libyen vorlag und man könnte damit auf den ersten Blick meinen, dass dieser Krieg legal war. Doch wenn man sich die Resolution durchliest, wird man feststellen, dass sie lediglich die Errichtung einer Flugverbotszone erlaubte, nicht aber einen regime change. Unter dieser Prämisse, welche auch ein Verbot des Einsatzes von Bodentruppen beinhaltet, hatten übrigens auch die Russen und Chinesen der Resolution zugestimmt. Deutschland enthielt sich bei der Abstimmung im Sicherheitsrat übrigens seiner Stimme. Nichtsdestotrotz griffen die USA, Großbritannien und Frankreich am 19. März 2011 Libyen an. Mit dabei: die NATO-Länder Italien, Dänemark, Kanada, Spanien, Belgien, Niederlande, Norwegen, Griechenland, Bulgarien und Schweden. Angesichts der Missachtung dieses Mandats ist also klar: Der Libyen-Krieg ist ein illegaler Angriffskrieg. Ebenfalls nicht gedeckt durch die UNO-Resolution ist der Einsatz von amerikanischen und britischen Spezialkräften, die bereits vor der Verabschiedung der Resolution im Land operierten, indem sie Rebellengruppen unterstützten und anleiteten. Johannes Becker, Friedensforscher an der Universität Marburg, stellt dazu richtig fest: die angreifenden Staaten haben „das Völkerrecht verletzt und die Resolution des Weltsicherheitsrates überdehnt“. Und der russische Präsident Putin bringt es folgendermaßen  auf den Punkt: „In Libyen hatten die USA ein Mandat des UNO-Sicherheitsrates für eine no fly zone, damit Gaddafi die Rebellen in seinem Land nicht bombardieren konnte. Doch was haben die USA gemacht? Sie haben begonnen, das Land zu bombardieren! Das ist eine klare Verletzung der Resolution des UNO-Sicherheitsrates. Es ist ein klarer Angriff auf einen Staat.“ 4) Daniele Ganser: Illegale Kriege. Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien. Der illegale Krieg gegen Libyen 2011; Buch, Erstveröffentlichung: 14.10.2016

 

Die Verstaatlichung des libyschen Erdöls drängt westliche Erdölkonzerne aus dem Land zurück

Protest-Plakate der "Stop the War Coalition"

Protest-Plakate der „Stop the War Coalition“ © The Stop the War Coalition [CC BY-NC 2.0] – Flickr

Warum rückte das nordafrikanische Land, das gerade mal so viele Einwohner hat wie Hessen, immer wieder derart in den Fokus internationaler Machtinteressen? „Öl ist eine zu wichtige Ware für unsere Nation, als dass sie in fremdem Besitz bleiben darf“, verkündete der damalige Erdölminister Iss el-Din Mabruk gleich zu Beginn der Gaddafi-Ära. Knapp vier Jahre nach der Machtübernahme Gaddafis im Zuge des unblutigen Militärputsches  von 1969 hatte Tripolis bereits 51 Prozent aller nicht-libyschen Erdölkonzerne verstaatlicht – eine Entwicklung, die insbesondere den Briten und Amerikanern missfiel. 5) Spiegel Online: Libyen/Öl-Verstaatlichung. Bißchen Halsabschneiderei; Artikel vom 13.7.1970 6) BBC On this day: 1969 – Bloodless coup in Libya; Stand 4.9.2018 7) BBC On this day: 1969 – Bloodless coup in Libya; Stand 4.9.2018 8) Daniele Ganser: Illegale Kriege. Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien. Der illegale Krieg gegen Libyen 2011; Buch, Erstveröffentlichung: 14.10.2016

2009 schließlich kam Libyens Herrscher das böse Wort – Verstaatlichung – einmal mehr über die Lippen – diesmal aber nicht nur bezogen auf die libyschen Erdölreserven, sondern hinsichtlich aller Ölfelder der gesamten Region. „Die ölexportierenden Länder sollten sich aufgrund des starken Preisverfalls beim Öl für eine Verstaatlichung aussprechen. Wir müssen dieses Problem auf den Tisch bringen und ernsthaft darüber diskutieren. Das Öl sollte dieses Mal dem Staat gehören, damit wir die Preise durch die Erhöhung oder Absenkung der Produktion besser kontrollieren können“ so Gaddafi. Klar ist, dass diese Worte bei Anglo-Dutch Shell, British Petroleum, Exxon Mobil, Hess Corp., Marathon Oil, Occidental Petroleum, Conoco Phillips, der spanischen Firma Repsol, der deutschen Firma Wintershall, der österreichischen Firma OMV, der norwegischen Firma Statoil, Eni und bei Petro Canada für höchste Alarmbereitschaft gesorgt haben dürften. 2008 hatte der staatseigene Ölkonzern Libyens, National Oil, bereits einen Bericht angefertigt, demzufolge die Vereinbarungen mit den ausländischen Konzernen bezüglich der Produktionsaufteilung neu ausgehandelt werden sollten, so dass die staatlichen Öleinnahmen künftig um 5,4 Milliarden US-Dollar steigen sollten. Neben der Verstaatlichung forderte das Staatsoberhaupt auch einen Rückbau der staatlichen Bürokratie, um das libysche Volk noch direkter am Gewinn aus dem Erdölgeschäft partizipieren zu lassen. 9) Propagandafront: Kriegserklärung – Gaddafi plante Verstaatlichung der libyschen Ölfelder; Artikel vom 29.3.2011 10) Pravdareport: Reason for war? Gaddafi wanted to nationalise oil; Artikel vom 25.3.2011 11) Reuters: Gaddafi says looking at oil firm nationalization; Artikel vom 21.1.2009 12) Infowars: In 2009 Gaddafi proposed nationalizing Libya’s oil; Artikel vom 29.3.2011

 

Gaddafis Gold-Dinar – eine Bedrohung für den Französischen CFA-Franc

Ein weiterer Punkt, der hinsichtlich der Motive für den Libyen-Krieg oftmals vergessen wird, dessen Bedeutung jedoch nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, ist Gaddafis eingeschlagener Weg in der Währungspolitik. Nachdem der Machthaber zunächst eine engere Zusammenarbeit mit den arabischen Ländern anstrebte, diese jedoch nicht zustande kam, war nun sein größtes und wichtigstes Vorhaben die Realisierung einer afrikanischen Währungsunion. Dieses Projekt stand auch schon unmittelbar vor der Umsetzung. So sollten ab 2011 drei Institutionen gegründet werden: 1.) eine afrikanische Investitionsbank mit Sitz in Sirte (Libyen), 2.) ein afrikanischer Währungsfonds mit Sitz in Yaounde (Kamerun) mit Einlagen in Höhe von 42 Milliarden US-Dollar und 3.) eine afrikanische Zentralbank mit Sitz in Abuja (Nigeria) zwecks Einführung einer afrikanischen Währung. Als Reserven für diese Institutionen sollten die Guthaben der libyschen Zentralbank von rund 30 Milliarden US-Dollar dienen, welche die Obama-Regierung bereits eingefroren hatte. In diesem Zusammenhang geben die geleakten E-Mails der damaligen US-Außenministerin Hilary Clinton einen aufschlussreichen Einblick. Neben der Tatsache, dass sie billigend in Kauf nahm, dass die Rebellen Kriegsverbrechen begingen, US-Spezialkräfte bereits im Vorfeld des Krieges das Land destabilisierten und eine Einbindung von al-Qaida in die Opposition vorangebracht wurde, geht aus diesen Mails zudem hervor, dass Gaddafi „144 Tonnen Gold im Wert von sechs Milliarden US-Dollar und Vorräte an Silber in etwa gleicher Höhe“ angehäuft hatte. „Dieses Gold […] sollte dazu verwendet werden, eine panafrikanische Währung zu schaffen, die auf dem libyschen Gold-Dinar fußte. Dieser Plan [Gaddafis, Anm. d. A.] sollte den frankophonen afrikanischen Staaten eine Alternative zum Französischen Franc (CFA) bieten“, hieß es in einer der E-Mails, die der inoffizielle Berater Sidney Blumenthal an Clinton schrieb. 13) Rubikon: Warum musste Gaddafi sterben? Frankreichs Rolle im Krieg um Libyen; Artikel vom 31.5.2017 14) Global Research: Hillary Emails reveal NATO killed Gaddafi to stop Libyan creation of gold-backed currency; Artikel vom 13.6.2017 15) WikiLeaks: Hillary Clinton Email Archive; Stand: 26.2.2019

Karte CFA Franc

Karte CFA Franc © Maphobbyist [CC BY-SA 3.0] – Wikimedia Commons

Was ist der CFA-Franc? Es handelt sich dabei um die in den ehemaligen französischen Kolonien gültige Währung, die mit der Konferenz von Bretton Woods 1944 installiert wurde. Durch die Schaffung dieser besonderen Währungszone, der Communauté Financière d’Afrique (CFA), vermochte es Frankreich, seine damaligen Kolonien eng an sich zu binden. Die französische Zentralbank hält 85 Prozent der Reserven und kontrolliert und garantiert damit den CFA-Franc. Währungspolitische Entscheidungen wie beispielsweise die Abwertung des CFA-Franc im Jahre 1994 werden einseitig in Paris getroffen. Blickt man auf die Architektur des CFA, so sind zwei Regionen zu unterscheiden: Der Franc BCEAO betrifft das ehemalige französische Westafrika mit den Ländern Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo. Der Franc BEAC bindet das ehemalige französische Zentralafrika mit Äquatorialguinea, Gabun, Kamerun, der Republik Kongo, dem Tschad und der Zentralafrikanischen Republik ein. Das CFA-Regime verschafft Frankreich einen ungehinderten Zugang zu den afrikanischen Märkten und eine billige Versorgung mit strategisch wichtigen Rohstoffen wie Öl, Uran, Diamanten und Gold. In diesem auch „Françafrique“ genannten System der Ausbeutung Afrikas werden kriminellen Praktiken französischer Konzerne, die von Korruption bis zu Waffenschmuggel und Mord reichen, Vorschub geleistet. Abgesichert wird die Dominanz Frankreichs durch zahlreiche Militärbasen in dieser Region. Auch der Krieg in Mali sowie die Stationierung französischer Truppen in Burkina Faso sollte unter dem Zeichen der Installierung „freundlicher“ Regime betrachtet werden – doch das nur am Rande.

Als Fazit kann man festhalten, dass Gaddafis Plan der Schaffung einer goldgestützten afrikanischen Währung die Hegemonialansprüche des postkolonialen französischen Imperiums zutiefst in Frage stellte. Da Libyen so reich an Erdöl ist – Fluch oder Segen sei in diesem Zusammenhang einmal mehr dahin gestellt –, wäre  ein unabhängiger panafrikanischer Währungsraum auch einem Angriff auf den Petrodollar gleichgekommen. Da scheint Gaddafi die Rechnung ohne den Wirt gemacht zu haben; die Quittung bekam er am 19. März 2011, als die USA, Großbritannien und Frankreich mit der Bombardierung Libyens begannen, die schließlich zu seinem Tod führte. 16) Rubikon: Warum musste Gaddafi sterben? Frankreichs Rolle im Krieg um Libyen; Artikel vom 31.5.2017 17) New York Post: 3,000 of Clinton’s emails were released on New Year’s Eve; Artikel vom 1.1.2016 18) Foreign Policy Journal: Hillary emails reveal true motive for Libya intervention; Artikel vom 6.1.2016

 

Lybien unter Gaddafi fungierte als Dämpfer für  Flüchtlingswellen aus Afrika

Bezüglich der Flüchtlingskrise ist Libyen übrigens auch eine entscheidende Figur auf dem großen geostrategischen Schachbrett. „Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“ Derart äußerte sich Gaddafi in einem Interview mit dem französischen Journal du Dimanche im Februar 2011, wenige Wochen bevor die NATO mit ihren Bombardierungen begann. Dass bin Laden bald darauf getötet werden sollte, war – ebenso wie sein eigener Tod – zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Tatsächlich wurde Libyen unter Gaddafi zum Traumziel für viele Migranten und Flüchtlinge aus Subsahara-Afrika und somit – gemessen an seiner Bevölkerungszahl – zu einem der größten Einwanderungsländer weltweit. Dementsprechend fungierte es als Dämpfer für die Flüchtlingsströme nach Europa. Insbesondere Italien untersützte die Libyer immer wieder mit größeren Geldsummen im Gegenzug für deren Unterstützung bei der Bekämpfung der illegalen Einwanderung. 19) Telepolis: „Ihr werdet von einer Migrationswelle aus Afrika überschwemmt werden“; Artikel vom 23.4.2015 20) Deutsche Welle: Gaddafi droht Europa – Geld oder Flüchtlinge; Artikel vom 18.1.2011 21) Frankfurter Allgemeine: EU-Afrika-Gipfel: Gaddafi: Fünf Milliarden oder Europa wird schwarz; Artikel vom 30.11.2010 22) Augsburger Allgemeine: Wer kann die Flüchtlinge in Libyen stoppen? Eine Analyse; Artikel vom 19. April 2016 23) Wikipedia: Bürgerkrieg in Libyen 2011; Stand: 6.3.2011

 

Heute ist Libyen ein „Failed State“

Heute ist Libyen ein destabilisiertes Land, in der Hand von bewaffneten Milizen, und „ISIS und Dschihadisten breiten sich in Nordafrika aus“, wie Noam Chomsky feststellt. Es ist zu einem Knotenpunkt der Migrations- und Flüchtlingsbewegung nach Europa geworden – mit katastrophalen humanitären Folgen für Menschen, die fliehen, ebenso wie für die, die bleiben müssen. Der Chef der UNO-Mission für Libyen Ghassan Salamé spricht von „mehr als 100 bewaffneten Gruppen“, die in dem gebeutelten Land um die Vorherrschaft kämpfen. „Sehr viele Waffen zirkulieren im Land. Man schätzt, dass auf jeden Libyer zwei bis drei Waffen kommen“, beschreibt er das entfesselte Gewaltpotential in dem „Failed State“. Seit dem Beginn der Kampfhandlungen 2011 sind mindestens 15.000 Menschen ums Leben gekommen; Höchstschätzungen gehen sogar von 65.000 aus. Das Gros der libyschen Bevölkerung akzeptiert die in Tripolis installierte pro-westliche Regierung unter Fajis al-Sarradsch nicht. Gleichzeitig kontrolliert der Oppositionelle General Haftar, der von Russland, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt wird, rund 90 Prozent des Landes.

Rebellen in der Erdölstadt Ras Lanuf mit einer prä-Gaddafi-Flagge

Rebellen in der Erdölstadt Ras Lanuf mit einer prä-Gaddafi-Flagge

Am 10. Dezember des letzten Jahres sollten eigentlich Präsidentschaftswahlen in Libyen stattfinden – eine Möglichkeit, wieder mehr Stabilität und Legitimation in die öffentliche (Un-)Ordnung zu bekommen. „Hört man sich bei den Libyern um, dann wird klar: Sie wollen die Wahlen, während die regierende Klasse natürlich im Amt bleiben will. Die Libyer selbst wollen sie austauschen“, so Salamé. Dass die Wahlen dann zunächst auf das Frühjahr 2019 und schließlich auf unbestimmte Zeit verschoben wurden, interpretieren Beobachter als taktisches Gebaren des Westens, um am aktuellen Status quo der Machtverteilung festzuhalten. Mächtig scheinen also die Kräfte zu sein, die an einem gescheiterten Libyen Interesse haben. 24) Deutschland Funk: UNO-Botschafter Salamé. „Die libysche Bevölkerung will Wahlen“; Artikel vom 10.10.2018 25) Der Freitag: Wahlen auf unbestimmte Zeit verschoben; Artikel vom 9.11.2018 26) Zeit.de: Libyen. Chaos lohnt sich; Artikel vom 6.6.2018

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Fußnoten und Quellen:   [ + ]

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<div class="policy-text hide-privacy-policy-tutorial">

Während des Bestellvorgangs in unserem Shop sammeln wir Informationen über Sie.
<h4>Was wir sammeln und speichern</h4>
Während Sie unsere Website besuchen, zeichnen wir auf:
<ul>
 	<li>Angesehene Produkte: Hier zeigen wir Ihnen Produkte, die Sie vor Kurzem angesehen haben.</li>
 	<li>Standort, IP-Adresse und Browser-Typ: Wir verwenden dies für Zwecke wie die Schätzung von Steuern und Versandkosten</li>
 	<li>Versandadresse: Wir werden Sie auffordern, diese anzugeben, um beispielsweise die Versandkosten bestimmen zu können, bevor Sie eine Bestellung aufgeben, und Ihnen die Bestellung zusenden zu können.</li>
</ul>
Wir nutzen auch Cookies, um den Inhalt Ihres Warenkorbs zu verfolgen, während Sie unsere Website besuchen.

Wenn Sie über unseren Spenden-Shop einkaufen oder spenden, werden wir Sie auffordern, Informationen wie Ihren Namen, Ihre Rechnungs- und Versandadresse, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer, Kreditkartendaten/Zahlungsdetails sowie optionale Kontoinformationen wie Benutzername und Kennwort anzugeben. Wir nutzen diese Informationen für folgende Zwecke:
<ul>
 	<li>Zusenden von Informationen über Ihr Konto und Bestellung in unserem Spenden-Shop</li>
 	<li>Antwort auf Ihre Anfragen, inklusive Erstattungen und Beschwerden</li>
 	<li>Bearbeitung von Zahlungsvorgängen und Verhinderung von Betrug</li>
 	<li>Einrichtung Ihres Kontos für unseren Spenden-Shop</li>
 	<li>Einhaltung aller rechtlichen Verpflichtungen, beispielsweise die Steuerberechnung</li>
 	<li>Verbesserung unsere Shop-Angebote</li>
 	<li>Senden von Informationen und Nachrichten über unsere Arbeit, Kampagnen, Projekte und Aktionen, wenn Sie diese erhalten möchten</li>
</ul>
Wenn Sie ein Konto bei uns erstellen, speichern wir Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer. Diese Angaben werden bei künftigen Bestellungen zum Ausfüllen der Bezahlinformationen verwendet.

Wir speichern Informationen über Sie üblicherweise so lange, wie wir sie für den Zweck der Erfassung und Nutzung benötigen und verpflichtet sind, sie zu speichern. Beispielsweise speichern wir Bestellinformationen für 10 Jahre aus Steuer- und Abrechnungsgründen. Dazu gehört Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihre Rechnungs- und Versandadresse.

Wir speichern auch Kommentare oder Bewertungen, wenn Sie sich dazu entscheiden diese zu hinterlassen.
<h4>Wer aus unserem Team hat Zugang</h4>
Mitglieder unseres Teams haben Zugang zu den Informationen, die Sie uns zur Verfügung stellen. Zum Beispiel können sowohl Administratoren als auch Shop-Manager auf Folgendes zugreifen:
<ul>
 	<li>Bestellinformationen wie gekaufte Produkte, der Zeitpunkt des Kaufs sowie die Versandadresse und</li>
 	<li>Kundeninformationen wie Ihr Name, E-Mail-Adresse, sowie Rechnungs- und Versandinformationen.</li>
</ul>
Unsere Teammitglieder haben Zugriff auf diese Informationen, um Bestellungen zu bearbeiten, Rückerstattungen vorzunehmen und Sie zu unterstützen.
<h4>Was wir mit anderen teilen</h4>
Wir teilen Informationen mit Dritten, die uns helfen, Ihnen unsere Spenden-Produkte und Dienstleistungen anzubieten und zu erbringen.
<h5>Zahlungen</h5>
Wir akzeptieren Zahlungen mittels Überweisung, Scheck, Lastschrifteinzug und&nbsp; PayPal.

Bei der Zahlung mittels Überweisung wird uns Ihre Bankverbindung (IBAN und BIC) auf unserem Kontoauszug mitgeteilt.

Bei der Zahlungsabwicklung mit PayPal werden einige Ihrer Daten an PayPal weitergegeben. Hierbei werden ausschließlich erforderliche Informationen für die Verarbeitung oder Durchführung der Zahlung weitergegeben wie beispielsweise Gesamtkaufpreis und Zahlungsinformationen. Hier Können Sie die <a href="https://www.paypal.com/us/webapps/mpp/ua/privacy-full">PayPal Datenschutzerklärung</a> ansehen.
<h5>Versand</h5>
Für den Versand von Waren nutzen wir entsprechende Versanddienstleister, insbesondere die Deutsche Post AG für Briefe und DHL für Päckchen und Pakete. Zu diesem Zweck geben wir Ihren Namen und Ihre Postanschrift, bei Paketsendungen eventuell auch Ihre EMail-Adresse an die Dienstleister weiter, die diese ausschließlich für die Erbringung der jeweils beauftragten Dienstleistung verwenden dürfen.

</div>
<h3>Schutz-Tool Shariff</h3>
Auf unseren Websites werden sogenannte „Social Plugins“ eingesetzt. Derzeit sind dies insbesondere Schaltflächen / Buttons der Dienste Facebook, Twitter, Google+, WhatsApp, Threema, Xing, Linkedin, Flattr und PayPalMe. Über diese Plugins können Daten, auch personenbezogene Daten, an die jeweiligen Diensteanbieter (auch außerhalb Deutschlands oder Europas) gesendet und gegebenenfalls von diesen genutzt werden. Wir erfassen selbst keine personenbezogenen Daten mittels der (im Folgenden näher beschriebenen) Social Plugins oder über deren Nutzung. Um zu verhindern, dass Daten ohne das Wissen des Nutzers an die Diensteanbieter übertragen werden, setzen wir die sogenannte Shariff-Lösung ein. Diese Lösung sorgt dafür, dass zunächst keine personenbezogenen Daten an die Anbieter der einzelnen Social Plugins weitergegeben werden, wenn Sie unsere Websites besuchen. Erst wenn Sie eine der Schaltflächen der Social Plugins anklicken, können Daten an den Diensteanbieter übertragen und dort gespeichert werden.

Näheres zur Shariff-Lösung finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html" rel="noopener">http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html</a>
<h3>Facebook-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot verwendet Social Plugins (Schaltflächen / Buttons) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (z.B. weißes oder blaues "f" oder ein „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" oder "bei Facebook teilen" gekennzeichnet.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird dann von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. Wir haben daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem <a href="http://www.facebook.com/help/?faq=17512" target="_blank" rel="noopener">Kenntnisstand</a>:

Durch den Klick auf die Schaltfläche erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: <a href="https://www.facebook.com/about/privacy/" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/about/privacy/</a>.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen.
<h3>Twitter-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des sozialen Netzwerkes Twitter, welches angeboten wird durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten weißen oder blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder uns bzw. unserem Kampagnen-Account bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird dann von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. Wir haben daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter <a href="http://twitter.com/privacy" target="_blank" rel="noopener">http://twitter.com/privacy</a>.
<h3>LinkedIn-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks LinkedIn. Anbieter der Funktionen ist die LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von LinkedIn aufbaut. LinkedIn wird dann darüber informiert, dass Sie unsere Internetseiten mit Ihrer IP-Adresse besucht haben. Wenn Sie den "Recommend-Button" von LinkedIn anklicken und in Ihrem Account bei LinkedIn eingeloggt sind, ist es LinkedIn möglich, Ihren Besuch auf unserer Internetseite Ihnen und Ihrem Benutzerkonto zuzuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch LinkedIn haben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von LinkedIn unter: <a target="_blank" href="https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy" rel="noopener">https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy</a>
<h3>Xing-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks XING. Anbieter der Funktionen ist die XING AG, Dammtorstraße 29-32, 20354 Hamburg, Deutschland.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von Xing hergestellt. Eine Speicherung von personenbezogenen Daten erfolgt dabei nach unserer Kenntnis nicht. Insbesondere werden keine IP-Adressen gespeichert oder das Nutzungsverhalten ausgewertet.

Weitere Information zum Datenschutz und dem Xing Share-Button finden Sie in der Datenschutzerklärung von Xing unter <a target="_blank" href="https://www.xing.com/app/share?op=data_protection" rel="noopener">https://www.xing.com/app/share?op=data_protection</a>
<h3>YouTube</h3>
Dieses Angebot nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem Youtube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.
Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Weitere Informationen zum Umgang von Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter <a target="_blank" href="https://www.google.de/intl/de/policies/privacy" rel="noopener">https://www.google.de/intl/de/policies/privacy</a>
<h3>Instagram-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des Dienstes Instagram. Diese Funktionen werden angeboten durch die Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA integriert. Wenn Sie in Ihrem Instagram-Account eingeloggt sind können Sie durch Anklicken des Instagram-Buttons die Inhalte unserer Seiten mit Ihrem Instagram-Profil verlinken. Dadurch kann Instagram den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Instagram erhalten.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Instagram: <a target="_blank" href="http://instagram.com/about/legal/privacy/" rel="noopener">http://instagram.com/about/legal/privacy/</a>
<h3>Pinterest-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des sozialen Netzwerkes Pinterest, das von der Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA ("Pinterest") betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, stellt sein Browser eine direkte Verbindung zu den Servern von Pinterest her. Das Plugin übermittelt dabei Protokolldaten an den Server von Pinterest in die USA. Diese Protokolldaten enthalten möglicherweise Ihre IP-Adresse, die Adresse der besuchten Websites, die ebenfalls Pinterest-Funktionen enthalten, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt der Anfrage, Ihre Verwendungsweise von Pinterest sowie Cookies.

Weitere Informationen zu Zweck, Umfang und weiterer Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Pinterest sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den den Datenschutzhinweisen von Pinterest: <a target="_blank" href="https://about.pinterest.com/de/privacy-policy" rel="noopener">https://about.pinterest.com/de/privacy-policy</a>
<h3>Tumblr-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen des Dienstes Tumblr. Anbieter ist die Tumblr, Inc., 35 East 21st St, 10th Floor, New York, NY 10010, USA. Diese Schaltflächen ermöglichen es Ihnen, einen Beitrag oder eine Seite bei Tumblr zu teilen oder dem Anbieter bei Tumblr zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Tumblr auf. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Tumblr mit Hilfe dieses Plugins erhebt und übermittelt. Nach aktuellem Stand werden die IP-Adresse des Nutzers sowie die URL der jeweiligen Webseite übermittelt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Tumblr unter <a target="_blank" href="http://www.tumblr.com/policy/de/privacy" rel="noopener">http://www.tumblr.com/policy/de/privacy</a>.
<h3>PayPal / PayPalMe</h3>
Dieses Angebot nutzt "PayPal"- und "PayPalMe"-Schaltflächen des Bezahl-Dienstes PayPal, der von der Firma PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. mit Sitz in 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von PayPal hergestellt. Sofern Sie bei PayPal ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält PayPal die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein PayPal-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an PayPal übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die PayPal- oder PayPalMe-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a target="_blank" href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full" rel="noopener">https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full</a>.
<h3>Flattr</h3>
In Seiten dieses Angebotes können „Flattr“-Schaltflächen des Micropayment-Dienstes Flattr eingebunden sein, der von der Firma Flattr Network Ltd. mit Sitz in 2nd Floor, White bear yard 114A, Clerkenwell Road, London, Middlesex, England, EC1R 5DF, Großbritannien, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von Flattr hergestellt. Sofern Sie bei Flattr ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält Flattr die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein Flattr-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an Flattr übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die Flattr-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a href="https://flattr.com/privacy" target="_blank" rel="noopener">https://flattr.com/privacy</a>.
<h3>Matomo (ehmals Piwik)</h3>
Dieses Angebot nutzt Matomo, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Nutzerzugriffe. Matomo verwendet sog. “Cookies”, Textdateien, die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetagebotes werden auf unserem Server gespeichert. Die IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Nutzer können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen die Nutzer jedoch darauf hin, dass sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.
<iframe style="border: 0; height: 200px; width: 600px;" src="http://piwik.earthlink.de/index.php?module=CoreAdminHome&amp;action=optOut&amp;language=de" width="300" height="150"></iframe>
<h3><strong>Auskunft, Löschung, Sperrung</strong></h3>
Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit über die im Impressum angegebene Adresse an uns wenden.

<hr>

<i>Diese Datenschutzerklärung wurde auf Basis von Datenschutz-Mustern von <a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/smmr-buch/datenschutz-muster-generator-fuer-webseiten-blogs-und-social-media/" target="_blank" rel="noopener">Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it</a> und <a href="http://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">eRecht24</a> erstellt und vom Anbieter dieser Website für die eigenen Bedürfnisse angepasst.</i> 
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