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Irak

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Das Sykes-Picot-Abkommen – „Ein Frieden, der jeden Frieden beendete.“

Aufteilung des Nahen Ostens gemäß dem Sykes-Pikot-Abkommen

Aufteilung des Nahen Ostens gemäß dem Sykes-Pikot-Abkommen (c) Ian Pitchford Wikimedia Commons

Als das Osmanische Reich im Zuge des Ersten Weltkriegs unterging, teilten die Briten und Franzosen den Nahen Osten in unterschiedliche Einflussbereiche auf. Im sogenannten Sykes-Picot-Abkommen bestimmten die Siegermächte bereits 1916 die Grenzen innerhalb der Region. Dabei nahmen sie weder Rücksicht auf kulturelle Gegebenheiten noch auf ethnische Strukturen. Die Hoheitsgebiete von Staaten wie Syrien, dem Irak und Jordanien wurden willkürlich festgelegt. 1) Lebenshaus Schwäbische Alb: Grenzen auf dem Reißbrett – Der Erste Weltkrieg und seine Folgen im Nahen Osten; Stand: 18.5.2017

Für die Araber, die als Verbündete Englands am Ersten Weltkrieg teilnahmen, war dies ein schwerer Schlag, denn Ihnen wurde ein eigener, unabhängiger Staat versprochen. Dieser Vertrauensbruch nagt bis heute am Verhältnis des Westens zur Arabischen Welt. Kristian Bräkel von der Heinrich-Böll-Stiftung in Istanbul spricht von der Schaffung eines psychologischen Moments, das immer noch nachwirke und die Beziehungen zur Region schwer belaste. 2) Deutschlandfunk Kultur: Die Wurzel allen Übels im Nahen Osten?; Beitrag vom 14.5.2016

Die Vereinbarung der Kolonialherren, die im Geheimen und ohne Mitsprache der arabischen Völker getroffen wurde, sollte Muslime und insbesondere die 300 Millionen Araber in Abhängigkeit halten. Die Siegermächte schafften es jedoch niemals, eine stabile Ordnung für die dort lebende Bevölkerung zu gewährleisten. 3) Deutschlandfunk Kultur: Die Wurzel allen Übels im Nahen Osten?; Beitrag vom 14.5.2016 Diese künstlich geschaffene Friedensordnung ist einer der Hauptgründe für die ständigen, kriegerischen Auseinandersetzungen, die die Region bis heute heimsuchen und beinahe zum Kollabieren gebracht haben. Der US-Historiker David Fromkin nennt das Sykes-Picot-Abkommen einen „Frieden, der jeden Frieden beendete.“ Kein Staatengebilde hat in den vergangenen 100 Jahren so viele Kriege, Diktaturen, Umstürze und Terroranschläge erfahren wie die künstlichen Kreationen Frankreichs und Englands. 4) Zeit Online: Das Ende jeden Friedens; Artikel vom 16.5.2016

 

Die Kurden – Ein heimatloses Volk

Auch die Anliegen der Kurden blieben im Rahmen des Sykes-Picot-Abkommen unberücksichtigt. Obwohl die Briten direkt nach Ende des Ersten Weltkriegs die Gründung eines eigenen kurdischen Staates vorantrieben, scheiterte dies später am Widerstand der Türkei. 1923 einigten sich die Allierten und die Türken mit dem sogenannten Vertrag von Lausanne auf eine Grenzziehung innerhalb des ehemaligen Osmanischen Reiches, welche die Kurden auf vier Staaten verstreute, den Iran, Irak, Syrien und die heutige Türkei. Dabei wurden Familien voneinander getrennt und bestehende Wirtschaftsbeziehungen unterbrochen. 5) Deutschlandfunk: Das Sykes-Picot-Abkommen im Ersten Weltkrieg; Beitrag vom 21.6.2014 6) Bundeszentrale für politische Bildung: Kurdenkonflikt; Beitrag vom 25.1.2016

Kurdische Kämpfer in Kobane

Kurdische Kämpfer während der Befreiung der irakischen Stadt Kobane (c) VOA Wikimedia Commons

Die Kurden selbst bezeichnen sich heute als das „größte Volk ohne Land“. Insbesondere in der Türkei sehen sie sich politischer Verfolgung ausgesetzt und suchen teilweise in Deutschland Asyl. Im Jahr 2016 waren 90 Prozent der Asylanträge von aus der Türkei fliehenden Menschen von Kurden gestellt worden – Tendenz steigend. 7) Der Tagesspiegel: Auffallend viele kurdische Flüchtlinge; Artikel vom 23.8.2016 In Syrien und dem Irak werden sie als Bollwerk gegen den Islamischen Staat benutzt. Sowohl die USA als auch Deutschland beliefern die Kämpfer mit Waffen. 8) Zeit Online: USA liefern weiterhin Waffen an kurdische Milizen; Artikel vom 9.5.2017 9) Die Bundesregierung: Unterstützung für Kurden im Irak; Stand: 19.5.2017 Diese Lieferungen von Kriegswerkzeug sind der Türkei ein Dorn im Auge, denn dort werden die Kurden aufgrund angeblicher Verbindungen zur PKK als Terroristen bezeichnet. Dies wiederum zeigt erneut die Uneinigkeit, die zwischen den einzelnen, außenstehenden Parteien bezüglich des Syrien-Konflikts herrscht und lässt eine gemeinsame Lösung und ein Ende des Krieges in immer weitere Ferne rücken. 10) Zeit Online: Erdogan nennt US-Waffenlieferung an Kurdenmiliz „Fehler“; Artikel vom 10.5.2017

 

Jahrelang dient der Irak dem Westen als Puffer gegen den Iran

Außenmauern der Ex-US-Botschaft in Teheran

Außenmauern der ehemaligen US-Botschaft in Teheran (c) Liberty flickr [CC BY 2.0]

Als im November 1979 wütende Demonstranten die amerikanische Botschaft in Teheran stürmten und 55 US-Bürger für 444 Tage in Geiselhaft nahmen, waren die Beziehungen zwischen dem Iran und den USA auf einem historischen Tiefstand angelangt. Fortan galt der Gottesstaat unter der Führung von Ruhollah Khomeini als das größte Feindbild Washingtons. Der Westen schloss sich dieser Ansicht an. Man hatte die Befürchtung, der Iran könnte den strategisch wichtigen Golfraum mit seinen Erdölvorkommen vereinnahmen. 11) Krisen und Konflikte: Saddam Hussein jahrelang vom Westen aufgerüstet; Artikel aus NZZ vom 7.3.2003

So hielt sich der Westen zu dieser Zeit mit Kritik am irakischen Regime zurück, obwohl dieses mehrfach Anlass dazu gegeben hätte. Die Menschenrechtslage im Land wurde von keiner außenstehenden Macht kritisch hinterfragt. Auch dem massiven Aufrüsten des vorderasiatischen Staates widmete der Westen keine sonderliche Beachtung – im Gegenteil: Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland, die Vereinigten Staaten und sogar die Sowjetunion belieferten den Diktator mit Waffen und unterstützten ihn in seinem acht Jahre währenden Aggressionskrieg gegen den Iran. 12) Krisen und Konflikte: Saddam Hussein jahrelang vom Westen aufgerüstet; Artikel aus NZZ vom 7.3.2003

 

Der Westen versorgt den Diktator mit Zutaten für chemische Waffen

Iranischer Soldat mit Gasmaske im Iran-Irak-Krieg

Ein iranischer Soldat mit Gasmaske im Iran-Irak-Krieg (c) unbekannt Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0]

Nachdem die Baath-Partei unter der Führung von Hasan al-Bakr und Saddam Hussein 1968 im Irak an die Macht kam, wurde sie vom Westen als lukrativer Geschäftspartner wahrgenommen. Insbesondere deutsche Rüstungskonzerne sahen in dem Staat am Euphrat einen neuen, vielversprechenden Absatzmarkt. Aufgrund strenger deutscher Exportgesetze wickelten Firmen derartige Geschäfte über Frankreich ab.  Zudem lieferten deutsche Unternehmen dem Diktator Maschinen und Bauteile, die dieser für die Produktion von Giftgas nutzte. Anfang der 80er Jahre errichteten sie nahe der Stadt Samara ein Chemiewerk, das offiziell zur Herstellung von Pestiziden vorgesehen war. In Wahrheit diente es Hussein aber zur Produktion toxischer Stoffe. 13) Krisen und Konflikte: Saddam Hussein jahrelang vom Westen aufgerüstet; Artikel aus NZZ vom 7.3.2003

Insofern verwundert es nicht, dass internationale Proteste weitgehend ausblieben, als Saddam Hussein 1987 erstmalig chemische Waffen gegen die im eigenen Land lebenden Kurden einsetzte. Es sollte eine knapp zwei Jahre andauernde, militärische Offensive folgen, bei der nach Schätzungen ca. 200.000 Kurden getötet und fast 1,5 Millionen von ihnen vertrieben wurden. Gleichzeitig befahl der Diktator gegen Ende des Ersten Golfkriegs mehrmalig den Einsatz von C-Waffen gegen iranische Zivilisten. Aber auch hier blieben Einwände von außen aus, denn das Feindbild Iran hatte sich bereits Jahre zuvor in den Köpfen westlicher Führer etabliert. 14) Krisen und Konflikte: Saddam Hussein jahrelang vom Westen aufgerüstet; Artikel aus NZZ vom 7.3.2003

 

Invasion in Kuwait – Saddam Hussein geht den USA in die Falle

Nach dem langwierigen Krieg mit dem Iran war der Irak finanziell hoch verschuldet und wirtschaftlich am Boden. Die damalige Staatsverschuldung des Landes lag bei knapp 80 Milliarden US-Dollar. Wichtige Kreditgeber wie die Vereinigten Staaten und Saudi Arabien hatten jedoch nicht die Absicht, auf die Rückzahlung dieser Schulden zu verzichten, obwohl Saddam Hussein noch kurz zuvor in ihrem Interesse gegen das Mullah-Regime im Iran gekämpft hatte und sie ihn dabei kräftig unterstützt hatten. 15) Zeiten Schrift: Irakkrise: Der inszenierte Krieg; Stand: 31.5.2017

Ölfeld

(c) Warenemy Dreamstime.com

Der Diktator sah die einzige Chance für den ökonomischen Wiederaufbau seines Landes in der Nutzung von Erdöldevisen. Da sich das Emirat Kuwait während des Ersten Golfkriegs indes nicht an die von der OPEC vorgegebene Förderquote hielt, stand der Ölpreis 1990 sehr tief. Dies betraf zwar alle Mitglieder der Organisation ölexportierender Staaten, war für den Irak aber zu dieser Zeit besonders hart. Zudem warf Saddam Hussein dem Nachbarstaat vor, sich am Rumailah-Ölfeld, welches zu 90 Prozent auf irakischem und zu zehn Prozent auf kuwaitischem Boden liegt, vergriffen zu haben. Insgesamt soll Kuwait den Irak so um Öl im Wert von 14 Milliarden US-Dollar gebracht haben. 16) Zeiten Schrift: Irakkrise: Der inszenierte Krieg; Stand: 31.5.2017 17) New York Times: Confrontation in the Gulf – The Oilfield Lying below the Iraq-Kuweit-Dispute; Artikel vom 3.11.1990

Saddam Hussein uns US-Botschafterin April Glaspie

Saddam Hussein beim Treffen mit US-Botschafterin Glaspie (c) Imad Marie Wikimedia Commons [gemeinfrei]

Als sich der Diktator am 25. Juli 1990 mit der amerikanischen Botschafterin im Irak, April Glaspie, trifft, um ihr seine Absichten bezüglich Kuwaits zu schildern, beteuert sie ihm, dass die Vereinigten Staaten kein Interesse an seinen Grenzstreitigkeiten mit dem Golfstaat hätten. 18) Zeiten Schrift: Irakkrise: Der inszenierte Krieg; Stand: 31.5.2017 Gleichzeitig war den Amerikanern sehr wohl bewußt, dass 30.000 irakische Soldaten bereits an der Grenze zu Kuwait Stellung bezogen hatten. Indess war ein Großteil der US-amerikanischen Flotte an den Persischen Golf verlegt worden und stand schon Bereitschaft. 19) Lüders, Michael: Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet

„Ich weiß, dass sie Gelder benötigen. Wir verstehen das, und wir glauben, dass sie die Gelegenheit erhalten sollten, ihr Land wieder aufzubauen (…) wir haben keine Meinung zu innerarabischen Grenzkonflikten, auch nicht zu ihren Grenzstreitigkeiten mit Kuweit.“

                                                                                              April Glaspie, ehemalige US-Botschafterin im Irak

Eine Woche danach, am 2. August, überfällt die irakische Armee das Nachbarland Kuwait. Vier Tage später verhängen die Vereinten Nationen mit der sogenannten Resolution 661 eine fast gänzliches Wirtschaftsembargo gegen den Irak. Als Saddam Hussein sein Fehler bewußt wird, schlägt er der UNO noch im selben Monat drei unterschiedliche Rückzugspläne aus dem kleinen Königreich vor. Die Vereinigten Staaten schenken diesen Vorschlägen keinerlei Beachtung. Am 29. November 1990 erhält US-Präsident Bush vom UN-Sicherheitsrat die Erlaubnis zum Zweiten Golfkrieg. Zuvor hatte er die noch unentschlossenen Mitgliedsstaaten mit sogenannten „Gegengeschäften“ auf Linie gebracht. 20) Zeiten Schrift: Irakkrise: Der inszenierte Krieg; Stand: 31.5.2017 Mitte Januar 1991 erfolgt der erste massive Luftangriff gegen den Irak. Die Operation Desert Storm zur Befreiung Kuwaits hatte begonnen. Der Krieg gegen Saddam Hussein wurde von einer Koalition aus insgesamt 34 Staaten geführt, in der die USA die Federführung übernahmen. Gleichzeitig stellten US-amerikanische Streitkräfte knapp drei Viertel der insgesamt 660.000 beteiligten Soldaten. 21) Wikipedia: Zweiter Golfkrieg; Stand: 10.7.2017

 

USA entfachen den Zweiten Golfkrieg zur Sicherung ihrer Ölversorgung

Brennende Oelquellen Kuwait 1991

Von Irakern in Brand gesetzte Ölanlagen in Kuwait, 2. März 1991 (c) U.S. Army Wikimedia Commons [gemeinfrei]

Obwohl sich die Vereinigten Staaten nach außen hin gerne als „Verteidiger der freien Welt“ darstellen, spielen bei ihren internationalen Interventionen oftmals eigennützige Motive eine übergeordnete Rolle – so auch im Falle Kuwaits. Zudem steht das Emirat nicht gerade für eine liberale Gesellschaft. Die Menschen- und Freiheitsrechte im Land gelten als extrem eingeschränkt. Der Emir, sowohl das geistliche als auch das weltliche Staatsoberhaupt, verfügt über ausgiebige Machtbefugnisse, kann Minister bestellen und entlassen, besitzt ein Vetorecht bei der Gesetzgebung und besetzt mit Vorliebe wichtige Regierungsposten mit Familienmitgliedern – weit entfernt von einer Demokratie. 22) FOCUS Online: Großes Dossier – Kuwait; Stand: 11.7.2017

In Anbetracht der Tatsache, dass Kuwait nach Saudi Arabien zu jener Zeit der zweitwichtigste Öllieferant der USA war, scheinen ethische Motive beim Angriff auf den Irak bzw. der Befreiung Kuwaits vernachlässigbar. Vielmehr ging es den Vereingten Staaten um die Gewährleistung ihrer eigenen Ölversorgung. So konnte es Washington nicht zulassen, dass der Irak – ein Staat, der zu den fünf erdölreichsten Ländern der Erde zählt – zusätzlich die Öllagerstätten im Nachbarland unter seine Kontrolle bringt. 23) Eine Welt voller Kriege: Irak, Kuwait und das Öl – Der zweite Golfkrieg und die nachfolgenden Krisen; Stand: 11.7.2017

„Der Zugang zum Öl des Persischen Golfs und die Sicherheit befreundeter Schlüsselstaaten in der Region sind entscheidend für die Sicherheit der USA.“

                                                                                  George Bush Senior, ehemaliger US-Präsident (1989-1993)

Als vorrangiges Ziel verfolgten die Vereinigten Staaten zwar nicht den Sturz des Diktators, sie bevorzugten aber einen geschwächten Irak, der immer noch als Gegenpol zum fundamentalistischen Iran dienen und dessen Machtzuwachs in der Region verhindern sollte. Nur ein paar Jahre zuvor hatten sie Saddam Hussein hofiert und ihn militärisch hochgerüstet. 24) Eine Welt voller Kriege: Irak, Kuwait und das Öl – Der zweite Golfkrieg und die nachfolgenden Krisen; Stand: 11.7.2017

 

Das Wirtschaftsembargo fügt der irakischen Bevölkerung unsägliches Leid zu

Vier Tage nachdem irakische Truppen am 2. August 1990 in Kuwait einmarschieren, verhängt der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ein weitreichendes Wirtschaftsembargo gegen den Golfstaat. Da die irakische Ökonomie maßgeblich auf den Export von Öl und den Import von Nahrungsmitteln und anderen Grundgütern ausgelegt war, traf die Blockade das Land besonders hart. So war es dem Staat beispielsweise untersagt, Stromgeneratoren, Kleidung, Landwirtschaftszubehör, Reifen und Ersatzteile aus dem Ausland zu beziehen. Zeitweise betraf das Embargo sogar Impfstoffe, Medikamente, Milchpulver und Nahrungsmittel. 25) Die Welt: Der vergessene Krieg gegen Iraks Zivilbevölkerung; Artikel vom 22.9.2010

Irakischer Junge in Safwan

Hunderttausende irakische Kinder verlieren aufgrund des Wirtschaftsembargos gegen das Land ihr Leben (c) John Martinez Pavliga flickr [CC BY 2.0]

Obwohl der Irak wenige Monate später militärisch besiegt war und alle bezüglich Kuwait erlassenen Resolutionen des Sicherheitsrats erfüllte, blieb die Wirtschaftsblockade in Kraft. Mittlerweile war die irakische Infrastruktur von den zahlreichen Luftbombardements zerstört worden und die Wirtschaft des Landes lag am Boden. Die Sanktionen waren dermaßen umfangreich, dass die irakische Bevölkerung fast unmittelbar die fatalen Auswirkungen zu spüren bekam. 26) Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg: Krieg und Embargo gegen den Irak; Stand 19.7.2017

In Krankenhäusern, Schulen und Klärwerken fehlte es an allem. Der Dinar, die irakische Währung, brach ein. Die Mittelschicht verarmte. Krankheiten wie Typhus und Cholera brachen sich bahn. Schätzungen zufolge starben in der Zeit zwischen 1990 und 2003 etwas 660.000 bis 880.000 Kinder. 27) Die Welt: Der vergessene Krieg gegen Iraks Zivilbevölkerung; Artikel vom 22.9.2010 Desweiteren wird davon ausgegangen, dass insgesamt 1,2 Millionen Iraker aufgrund der Folgen des Wirtschaftsembargos ihr Leben lassen mussten. 28) Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg: Krieg und Embargo gegen den Irak; Stand 19.7.2017

„Nach meinen Schätzungen sind seit Einführung des Embargos 1,2 Millionen Irakis an dessen Folgen gestorben. Das ist das stille Äquivalent zu zehn Hiroshima-Bomben.“

                                                                                                               Dieter Hannusch, World Food Programme

Heute werden die Sanktionen gegen den Golfstaat übereinstimmend als die „härtesten der Geschichte“ bezeichnet. Ein 1991 von der UN selbst veröffentlichter Bericht übt scharfe Kritik an den Maßnahmen und bezeichnet sie als „massive Menschenrechtsverletzung“. Renommierte Wissenschaftler sprechen gar von einem „sanktioniertem Massenmord“. Dennoch blieb die Blockade erhalten und wurde vom UN-Sicherheitsrat – auf Drängen der USA und Großbritannien – bis 2003 jährlich um ein Jahr verlängert. 29) Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg: Krieg und Embargo gegen den Irak; Stand 19.7.2017

 

Zweiter Golfkrieg vergrößert die Kluft der Kulturen und spielt radikalen Islamisten in die Hände

Die zahlreichen Interventionen bzw. die Einmischung in die arabische Welt von außen spielten eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des radikalen islamischen Terrors. Während sich in den 70er und 80er Jahren islamischer Terrorismus weitestgehend auf den israelisch-palästinensischen Konflikt beschränkte, setzte in den 90er Jahren eine zunehmende Radikalisierung ein, vor allem in Staaten wie Saudi Arabien, Afghanistan, Pakistan und Bosnien. 30) Wikipedia: Islamismus – Radikalisierung in den 1990er Jahren; Stand 26.7.2017

Reste des zerstörten World Trade Centers

Die Anschläge des 11. Septembers 2001 sind eines der Resultate der verfehlten US-Außenpolitik im Nahen Osten. Erst durch den Zweiten Golfkrieg erhielt die al-Qaida Osama bin Ladens den benötigten Zuwachs, um derartige Attentate durchzuführen (c) U.S. Navy Wikimedia Commons [gemeinfrei]

Insbesondere der Zweite Golfkrieg, bei dem amerikanische Soldaten in großer Zahl auf arabischem Boden kämpften, erregte die Wut vieler Muslime und spielte extremistischen Gruppierung wie der Al Qaida Osama bin Ladens in die Hände. 31) Deutschlandfunk: Zweiter Golfkrieg – Saddams Blitzkrieg; Beitrag vom 2.8.2015 Auch die Tatsache, dass die USA den Beginn des Krieges nutzten, um Soldaten in Saudi Arabien zu stationieren – somit „heiligen“ saudischen Boden entweihten – stieß bei vielen Arabern und Muslimen auf Abgneigung. Das unverhältnismäßig harte Wirtschaftsembargo gegen den Irak, das so viele unschuldige Araber das Leben kostete, verstärkte den Zorn zusätzlich. 32) Deutschlandfunk: Zweiter Golfkrieg – Saddams Blitzkrieg; Beitrag vom 2.8.2015 33) Spiegel Online: Saudis wollen US-Soldaten nicht mehr; Artikel vom 21.1.2002

„Sie [die Amerikaner] haben unterschätzt, dass sie dadurch eine Spur der Verletzung hinterlassen, aus der dann die zweite Welle des Dschihadismus erwachsen ist.“

                                                                             Herfried Münkler, Professor der Politikwissenschaften, Berlin

Zehn Jahre später, am 11. September 2001, brennen die Türme des World Trade Center in New York. 2003 stürzen die Amerikaner den Irak erneut ins Chaos – der Islamische Staat wird geboren. Bis heute versinkt der arabische Raum in Gewalt und Terror. 34) Deutschlandfunk: Zweiter Golfkrieg – Saddams Blitzkrieg; Beitrag vom 2.8.2015

 

Dritter Golfkrieg – von langer Hand geplant

Als US-Außenminister Colin Powell am 5. Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat steht und die vermeintlichen Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak präsentiert, sind bereits über 100.000 US-Soldaten an den Persischen Golf verlegt worden. Knapp einen Monat zuvor hatte Verteidigungsminister Donald Rumsfeld die Stationierung von 62.000 Mann befohlen. Weitere 43.000 warteten dort bereits auf ihre Befehle. 35) Popular Social Science: Why did the United States invade Iraq in 2003; Beitrag vom 25.10.2012

US-Präsident George Bush

Unter Präsident Bush legt die US-Regierung den Grundstein für den Einmarsch in den Irak (c) Swa1959 Dreamstime

Geht man noch etwas weiter in der Geschichte zurück, wird schnell klar, dass die USA die Invasion des Irak bzw. den Sturz Saddam Husseins schon seit Längerem beabsichtigten. Während der Amtzeiten von George Bush Senior und Bill Clinton lag die Hauptstrategie Amerikas in der Unterstützung eines Staatsstreichs oder einer Palastrevolution von innen. Nach dem Golfkrieg 1991 autorisierte Präsident Bush die CIA, Saddam Hussein zu entmachten. Sieben Jahre später erließ Präsident Clinton ein Gesetz, dass irakischen Oppositionellen militärische Hilfe in Höhe von fast 100 Millionen US-Dollar zusicherte. 36) Popular Social Science: Why did the United States invade Iraq in 2003; Beitrag vom 25.10.2012

2001 jedoch, als George W. Bush Präsident wurde, erfuhr die US-Außenpolitik eine entscheidende Wende. Ein Jahr nachdem die USA ihren `War on Terror´ mit der Invasion Afghanistans in Gang gesetzt hatten, ermächtigte der amerikanische Senat und Kongress den Präsidenten, Waffengewalt gegen den Golfstaat anzuwenden. Fortan war es den Vereinigten Staaten möglich, einen Krieg gegen Saddam Hussein zu beginnen, ohne sich zuvor die Zustimmung des UN-Sicherheitsrates einzuholen. 37) Popular Social Science: Why did the United States invade Iraq in 2003; Beitrag vom 25.10.2012

 

Die Argumente für den US-Einmarsch 2003 sind nicht haltbar

Eines der Hauptargumente der US-Administration für die Invasion des Irak war der Vorwurf, Saddam Hussein verfüge über Massenvernichtungswaffen und würde somit eine unmittelbare Bedrohung für die amerikanische Bevölkerung darstellen. UN-Inspektoren stellten fest, dass der Golfstaat nach 1991 kein groß angelegtes, zentral gesteuertes Programm für Chemiewaffen besaß. Es ist davon auszugehen, dass dieses Potential bereits während des Zweiten Golfkriegs erheblich reduziert – wenn nicht komplett vernichtet wurde. Und obwohl Saddam Hussein durchaus die Absicht hatte, eine Atombombe zu bauen bzw. zu erwerben, unternahm der Irak ab 1998 keine konkreten Schritte, um dies wirklich umzusetzen. An dieser Stelle muß man sich vergegenwärtigen, dass der Westen, insbesondere die USA, Saddam Hussein während und vor dem Ersten Golfkrieg aufrüsteten, u.a. mit den Zutaten für chemische Waffen. Denn der Iran galt zu diesem Zeitpunkt als größter Feind in der Region und Konkurrent im Kampf um das Schwarze Gold. Nun fiel diese Rolle Saddam Hussein zu und plötzlich stand der Irak an der Spitze der US-Liste für sogenannte Schurkenstaaten. 38) Council on Foreign Relations: IRAQ: Justifying the War; Beitrag vom 2.2.2005

Saddam Hussein

Saddam Hussein war ein Diktator, der für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen am eigenen Volk verantwortlich war. Dennoch konnte die US-Rechtfertigung für den Einmarsch 2003 in allen Punkten entkräftet werden. (c) Amir Farshad Ebrahimi flickr [CC BY-SA 2.0]

Außerdem wurden dem irakischen Diktator Verbindungen zu terroristischen Organisationen nachgesagt, insbesondere zur Al-Qaida Osama bin Ladens. Er (Saddam Hussein) würde Terroristen Schutz bieten bzw. sie unterstützen, so US-Vizepräsident Dick Cheney. Im September 2003, knapp sechs Monate nach dem US-Einmarsch, erklärte sogar Präsident Bush selbst, man habe keinerlei Beweise gefunden, die belegen würden, Saddam Hussein sei in die Attentate vom 11. September verwickelt gewesen. 39) Council on Foreign Relations: IRAQ: Justifying the War; Beitrag vom 2.2.2005

Erneut gaben sich die USA als „Befreier der Unterdrückten“ und behaupteten, sie würden den Diktator vor allem zum Wohl der irakischen Bevölkerung entmachten.

„Their lives and their freedom matter little to Saddam Hussein – but Iraqi lives and freedom matter greatly to us.“

                                                                           US-Präsident George W. Bush

Hier wird die extreme Heuchelei innerhalb der amerikanischen Außenpolitik abermals deutlich, gerade im Lichte des Wirtschaftsembargos von 1991, bei dem die USA die Federführung übernahmen und das so viele unschuldige Iraker in den Tod trieb. Ohne Frage war Saddam Hussein ein Diktator, zu dessen Methoden Folter, Mord und willkürliche Inhaftierungen gehörten. Doch auch diese Tatsache interessierte die freie Welt vor einiger Zeit noch relativ wenig, als man den Golfstaat im Kampf gegen der Iran unterstützte und den Despoten als vielversprechenden Geschäftspartner betrachtete.

Nun, knapp 15 Jahre nach dem Sturz des Diktators, stellt sich das alltätgliche Leben für die Iraker immer noch als schwierig dar. Straßenkriminalität ist ein großes Problem und die Wirtschaft stagniert. So mögen sie zwar „freier“ sein und eine freie Presse besitzen, ihre Lebensqualität hat sich jedoch drastisch verschlechtert. 40) Council on Foreign Relations: IRAQ: Justifying the War; Beitrag vom 2.2.2005

 

US-Einmarsch im Irak stärkt islamischen Widerstand und verhilft IS zur Geburt

Als die USA 2003 in den Irak einmarschierten, Saddam Hussein stürzten und dessen Baath-Partei auflösten, standen hunderttausende Iraker, vor allem Soldaten und Beamte, ohne Beschäftigung da. Frustriert und wütend über die amerikanische Invasion schlossen sich viele von ihnen dem Widerstand gegen die Besatzungsmacht an. In dieser Zeit wurde der Golfstaat zum Zentrum für radikale Islamisten aus aller Welt.

IS-Anführer Abu Bakr al Baghdadi

Die Führungsriege des heutigen IS unter Abu Bakr al Baghdadi lernte sich in einem US-Gefangenenlager im Irak kennen. (c) U.S. Army Wikimedia Commons [gemeinfrei]

So bildete sich unter Abu Musab al-Zarqawi zunächst die Terrororganisation „Al Qaida im Irak“, aus der später dann der „Islamische Staat im Irak“ entstand. Als diese Gruppe 2013 ihre Ambitionen auf das zerfallende Nachbarland Syrien erweiterte und sich von Al Qaida trennte, formierte sich schließlich der IS, den wir heute kennen, der ein Kalifat im Irak, in Syrien, Jordanien, dem Libanon und Palästina anstrebt und der bereits für so viel Leid und Vertreibung in der Region verantwortlich ist. 41) Taz: Aufstieg des Islamischen Staates – Die doppelte Schuld der USA; Artikel vom 17.8.2014 Da al-Zarqawi bei einem US-Luftangriff getötet wurde, übernahm der Islamgelehrte Abu Bakr al Baghdadi die Führungsrolle im Islamischen Staat und rief sich selbst zum Kalifen aus. Er und seine beiden Stellvertreter lernten sich in dem US-Gefangenenlager Camp Bucca kennen und radikalisierten sich dort weiter. 42) Der Tagesspiegel: Wie organisiert ist die Terrormiliz IS?; Artikel vom 28.9.2014

Die USA begingen einen weiteren entscheidenden Fehler bei der Neuordnung durch den von Präsident Bush eingesetzten Zivilverwalter Paul Bremer. Dessen Politik war nicht darauf ausgelegt, die verschiedenen religiösen und ethnischen Gruppen des Landes in gleicher Weise zu berücksichtigen und gerecht zu behandeln. Dies betraf vor allem die beiden großen Glaubensrichtungen im Irak, die Schiiten und die Sunniten. Noch unter Saddam Hussein lebten die Menschen zusammen in der selben Nachbarschaft und auch Mischehen waren weit verbreitet. 43) Free 21: Das Zerstörungswerk der USA im Irak und die Entstehung des „Islamischen Staates“; Artikel vom 7.3.2016

Das sollte sich schlagartig ändern, als der Schiit Nuri al-Maliki 2006 zum ersten regierenden Ministerpräsidenten des umgeworfenen Staates wurde. Dieser hatte das Land 1979 verlassen, als Saddam Hussein an die Macht kam, und verbrachte einige Zeit im iranischen Exil. 44) Bild: Schiiten vs. Sunniten – Woher kommt dieser tödliche Hass?; Artikel vom 19.6.2014   Er hatte kein Interesse an einem Kompromiss mit der sunnitischen Minderheit, die das Land zuvor regiert hatte. Bald begann er damit, Sunniten aus Schlüsselpositionen in Verwaltung und Politk zu entfernen. Als er seine Macht ab 2010 systematisch erweiterte, gab es Proteste und Demonstrationen von sunnitischer Seite. Diese ließ Maliki gewaltsam niederschlagen. So wurde das Land zunehmend gespalten und immer mehr unzufriedene Sunniten schlossen sich Widerstandsbewegungen oder radikalen Gruppen an.  45) Free 21: Das Zerstörungswerk der USA im Irak und die Entstehung des „Islamischen Staates“; Artikel vom 7.3.2016

Fußnoten und Quellen:   [ + ]

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Diese Datenschutzerklärung klärt Nutzer über die Art, den Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den verantwortlichen Anbieter earthlink e.V., Frohschammerstr.14, D-80807 München (Tel: +49-89-3565 2102, Fax: +49-89-3565 2106, Mail: info@earthlink.de) auf dieser Website (im folgenden “Angebot”) auf.

Die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG).
<h3><strong>Zugriffsdaten/ Server-Logfiles</strong></h3>
earthlink e.V. (beziehungsweise unser Webspace-Provider) erhebt Daten über jeden Zugriff auf das Angebot (so genannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören:

Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.

earthlink e.V. verwendet die Protokolldaten nur für statistische Auswertungen zum Zweck des Betriebs, der Sicherheit und der Optimierung des Angebotes. earthlink e.V. behält sich jedoch vor, die Protokolldaten nachträglich zu überprüfen, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte der berechtigte Verdacht einer rechtswidrigen Nutzung besteht.
<h3>Umgang mit personenbezogenen Daten</h3>
Personenbezogene Daten sind Informationen, mit deren Hilfe eine Person bestimmbar ist, also Angaben, die zurück zu einer Person verfolgt werden können. Dazu gehören der Name, die Emailadresse oder die Telefonnummer. Aber auch Daten über Vorlieben, Hobbies, Mitgliedschaften oder welche Webseiten von jemandem angesehen wurden zählen zu personenbezogenen Daten.

Personenbezogene Daten werden von dem Anbieter nur dann erhoben, genutzt und weiter gegeben, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder die Nutzer in die Datenerhebung einwilligen.
<h3>Kontaktaufnahme</h3>
Bei der Kontaktaufnahme mit earthlink e.V. (zum Beispiel per Kontaktformular oder E-Mail) werden die Angaben des Nutzers zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.
<h3>Kommentare und Beiträge</h3>
Wenn Nutzer Kommentare im Blog oder sonstige Beiträge hinterlassen, werden ihre IP-Adressen gespeichert. Das erfolgt zur Sicherheit von earthlink e.V., falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte schreibt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall könnte earthlink e.V. selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und ist daher an der Identität des Verfassers interessiert.
<h3>Newsletter</h3>
Mit dem Newsletter informieren wir Sie über uns, unsere Arbeit, Projekte, Kampagnen und Angebote.

Wenn Sie den Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine gültige Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Sie können uns außerdem Ihren Vor- und Nachnamen sowie weitere Kontaktdaten mitteilen. Weitere Daten werden nicht erhoben. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weiter gegeben.

Mit der Anmeldung zum Newsletter speichern wir Ihre IP-Adresse und das Datum der Anmeldung. Diese Speicherung dient alleine dem Nachweis im Fall, dass ein Dritter eine Emailadresse missbraucht und sich ohne Wissen des Berechtigten für den Newsletterempfang anmeldet.

Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen. Der Widerruf kann über einen Link in den Newslettern selbst, in Ihrem Profilbereich oder per Mitteilung an die oben stehenden Kontaktmöglichkeiten erfolgen.
<h3>Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter</h3>
Es kann vorkommen, dass innerhalb dieses Onlineangebotes Inhalte Dritter, wie zum Beispiel Videos von YouTube, Kartenmaterial von Google-Maps, Umfrage-Tools von Opinion Stages, RSS-Feeds oder Grafiken von anderen Webseiten eingebunden werden. Dies setzt immer voraus, dass die Anbieter dieser Inhalte (nachfolgend bezeichnet als "Dritt-Anbieter") die IP-Adresse der Nutzer wahr nehmen. Denn ohne die IP-Adresse, könnten sie die Inhalte nicht an den Browser des jeweiligen Nutzers senden. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Jedoch haben wir keinen Einfluss darauf, falls die Dritt-Anbieter die IP-Adresse z.B. für statistische Zwecke speichern. Soweit dies uns bekannt ist, klären wir die Nutzer darüber im Folgenden auf.
<h3>Cookies</h3>
Cookies sind kleine Dateien, die es ermöglichen, auf dem Zugriffsgerät der Nutzer (PC, Smartphone o.ä.) spezifische, auf das Gerät bezogene Informationen zu speichern. Sie dienen zum einem der Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit den Nutzern (z.B. Speicherung von Logindaten). Zum anderen dienen sie, um die statistische Daten der Webseitennutzung zu erfassen und sie zwecks Verbesserung des Angebotes analysieren zu können. Die Nutzer können auf den Einsatz der Cookies Einfluss nehmen. Die meisten Browser verfügen über eine Option mit der das Speichern von Cookies eingeschränkt oder komplett verhindert wird. Allerdings kann dadurch die Nutzung und insbesondere der Nutzungskomfort ohne Cookies eingeschränkt werden.

Sie können viele Online-Anzeigen-Cookies von Unternehmen über die US-amerikanische Seite <a href="http://www.aboutads.info/choices/" target="_blank">http://www.aboutads.info/choices/</a> oder die EU-Seite <a href="http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/" target="_blank">http://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/</a> verwalten.
<h3>Registrierfunktion</h3>
Geben Sie im Rahmen einer Registrierung Daten ein, werden diese für die Zwecke der Nutzung des Angebotes verwendet. Die Nutzer können über angebots- oder registrierungsrelevante Informationen, wie Änderungen des Angebotsumfangs oder technische Umstände per E-Mail informiert werden. Die erhobenen Daten sind aus der Eingabemaske im Rahmen der Registrierung ersichtlich. Dazu gehören Vor- und Nachname, postalische Adresse, EMail-Adresse und deren Zweck.
<h3>Schutz-Tool Shariff</h3>
Auf unseren Websites werden sogenannte „Social Plugins“ eingesetzt. Derzeit sind dies insbesondere Schaltflächen / Buttons der Dienste Facebook, Twitter, Google+, WhatsApp, Threema, Xing, Linkedin, Flattr und PayPalMe. Über diese Plugins können Daten, auch personenbezogene Daten, an die jeweiligen Diensteanbieter (auch außerhalb Deutschlands oder Europas) gesendet und gegebenenfalls von diesen genutzt werden. earthlink e.V. erfasst selbst keine personenbezogenen Daten mittels der (im Folgenden näher beschriebenen) Social Plugins oder über deren Nutzung. Um zu verhindern, dass Daten ohne das Wissen des Nutzers an die Diensteanbieter übertragen werden, setzt earthlink die sogenannte Shariff-Lösung ein. Diese Lösung sorgt dafür, dass zunächst keine personenbezogenen Daten an die Anbieter der einzelnen Social Plugins weitergegeben werden, wenn Sie unsere Websites besuchen. Erst wenn Sie eine der Schaltflächen der Social Plugins anklicken, können Daten an den Diensteanbieter übertragen und dort gespeichert werden.

Näheres zur Shariff-Lösung finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html">http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html</a>
<h3>Facebook-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot verwendet Social Plugins (Schaltflächen / Buttons) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird ("Facebook"). Die Plugins sind an einem der Facebook Logos erkennbar (z.B. weißes oder blaues "f" oder ein „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz "Facebook Social Plugin" oder "bei Facebook teilen" gekennzeichnet.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird dann von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend seinem <a href="http://www.facebook.com/help/?faq=17512" target="_blank">Kenntnisstand</a>:

Durch den Klick auf die Schaltfläche erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Angebots aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: <a href="https://www.facebook.com/about/privacy/" target="_blank">https://www.facebook.com/about/privacy/</a>.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Angebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor dem Besuch des Internetauftritts bei Facebook ausloggen.
<h3>+1 Schaltfläche von Google+</h3>
Dieses Angebot verwendet die “+1″-Schaltfläche des sozialen Netzwerkes Google Plus, welches von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States betrieben wird (“Google”). Der Button ist an dem Zeichen “+1″ auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Inhalt der “+1″-Schaltfläche wird von Google dann direkt an seinen Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit der Schaltfläche erhebt. Laut Google werden ohne einen Klick auf die Schaltfläche keine personenbezogenen Daten erhoben. Nur bei eingeloggten Mitgliedern, werden solche Daten, unter anderem die IP-Adresse, erhoben und verarbeitet.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre können die Nutzer Googles Datenschutzhinweisen zu der “+1″-Schaltfläche entnehmen: <a href="http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html</a> und der FAQ: <a href="http://www.google.com/intl/de/+1/button/" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/+1/button/</a>.
<h3>Twitter-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt die Schaltflächen des sozialen Netzwerkes Twitter, welches angeboten wird durch die Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA. Sie sind an Begriffen wie "Twitter" oder "Folge", verbunden mit einem stillisierten weißen oder blauen Vogel erkennbar. Mit Hilfe der Schaltflächen ist es möglich einen Beitrag oder Seite dieses Angebotes bei Twitter zu teilen oder earthlink e.V. bzw. unserem Kampagnen-Account bei Twitter zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut sein Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Twitter auf. Der Inhalt des Twitter-Schaltflächen wird dann von Twitter direkt an den Browser des Nutzers übermittelt. earthlink e.V. hat daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer entsprechend seinem Kenntnisstand. Nach diesem wird lediglich die IP-Adresse des Nutzers die URL der jeweiligen Webseite beim Bezug des Buttons mit übermittelt, aber nicht für andere Zwecke, als die Darstellung des Buttons, genutzt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter <a href="http://twitter.com/privacy" target="_blank">http://twitter.com/privacy</a>.
<h3>LinkedIn-Schaltflächen</h3>
Unsere Website nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks LinkedIn. Anbieter der Funktionen ist die LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von LinkedIn aufbaut. LinkedIn wird dann darüber informiert, dass Sie unsere Internetseiten mit Ihrer IP-Adresse besucht haben. Wenn Sie den "Recommend-Button" von LinkedIn anklicken und in Ihrem Account bei LinkedIn eingeloggt sind, ist es LinkedIn möglich, Ihren Besuch auf unserer Internetseite Ihnen und Ihrem Benutzerkonto zuzuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch LinkedIn haben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von LinkedIn unter: <a target="_blank" href="https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy">https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy</a>
<h3>Xing-Schaltflächen</h3>
Unsere Webseite nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks XING. Anbieter der Funktionen ist die XING AG, Dammtorstraße 29-32, 20354 Hamburg, Deutschland.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von Xing hergestellt. Eine Speicherung von personenbezogenen Daten erfolgt dabei nach unserer Kenntnis nicht. Insbesondere werden keine IP-Adressen gespeichert oder das Nutzungsverhalten ausgewertet.

Weitere Information zum Datenschutz und dem Xing Share-Button finden Sie in der Datenschutzerklärung von Xing unter <a target="_blank" href="https://www.xing.com/app/share?op=data_protection">https://www.xing.com/app/share?op=data_protection</a>
<h3>YouTube</h3>
Unsere Webseite nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem Youtube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.
Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Weitere Informationen zum Umgang von Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter <a target="_blank" href="https://www.google.de/intl/de/policies/privacy">https://www.google.de/intl/de/policies/privacy</a>
<h3>Instagram-Schaltflächen</h3>
Auf unseren Seiten sind Schaltflächen des Dienstes Instagram eingebunden. Diese Funktionen werden angeboten durch die Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA integriert. Wenn Sie in Ihrem Instagram - Account eingeloggt sind können Sie durch Anklicken des Instagram - Buttons die Inhalte unserer Seiten mit Ihrem Instagram - Profil verlinken. Dadurch kann Instagram den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Instagram erhalten.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Instagram: <a target="_blank" href="http://instagram.com/about/legal/privacy/">http://instagram.com/about/legal/privacy/</a>
<h3>Pinterest-Schaltflächen</h3>
Auf unserer Seite verwenden wir Schaltflächen / Buttons des sozialen Netzwerkes Pinterest, das von der Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA ("Pinterest") betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, stellt sein Browser eine direkte Verbindung zu den Servern von Pinterest her. Das Plugin übermittelt dabei Protokolldaten an den Server von Pinterest in die USA. Diese Protokolldaten enthalten möglicherweise Ihre IP-Adresse, die Adresse der besuchten Websites, die ebenfalls Pinterest-Funktionen enthalten, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt der Anfrage, Ihre Verwendungsweise von Pinterest sowie Cookies.

Weitere Informationen zu Zweck, Umfang und weiterer Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Pinterest sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den den Datenschutzhinweisen von Pinterest: <a target="_blank" href="https://about.pinterest.com/de/privacy-policy">https://about.pinterest.com/de/privacy-policy</a>
<h3>Tumblr-Schaltflächen</h3>
Unsere Seiten nutzen Schaltflächen des Dienstes Tumblr. Anbieter ist die Tumblr, Inc., 35 East 21st St, 10th Floor, New York, NY 10010, USA. Diese Schaltflächen ermöglichen es Ihnen, einen Beitrag oder eine Seite bei Tumblr zu teilen oder dem Anbieter bei Tumblr zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Tumblr auf. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Tumblr mit Hilfe dieses Plugins erhebt und übermittelt. Nach aktuellem Stand werden die IP-Adresse des Nutzers sowie die URL der jeweiligen Webseite übermittelt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Tumblr unter <a target="_blank" href="http://www.tumblr.com/policy/de/privacy">http://www.tumblr.com/policy/de/privacy</a>.
<h3>PayPal / PayPalMe</h3>
In Seiten dieses Angebotes können "PayPal"- und "PayPalMe"-Schaltflächen des Bezahl-Dienstes PayPal eingebunden sein, der von der Firma PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. mit Sitz in 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von PayPal hergestellt. Sofern Sie bei PayPal ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält PayPal die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein PayPal-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an PayPal übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die PayPal- oder PayPalMe-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a target="_blank" href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full">https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full</a>.
<h3>Flattr</h3>
In Seiten dieses Angebotes können „Flattr“-Schaltflächen des Micropayment-Dienstes Flattr eingebunden sein, der von der Firma Flattr Network Ltd. mit Sitz in 2nd Floor, White bear yard 114A, Clerkenwell Road, London, Middlesex, England, EC1R 5DF, Großbritannien, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von Flattr hergestellt. Sofern Sie bei Flattr ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält Flattr die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein Flattr-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an Flattr übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die Flattr-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a href="https://flattr.com/privacy" target="_blank">https://flattr.com/privacy</a>.
<h3>Piwik</h3>
Dieses Angebot nutzt Piwik, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Nutzerzugriffe. Piwik verwendet sog. “Cookies”, Textdateien, die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetagebotes werden auf dem Server von earthlink e.V. in Deutschland gespeichert. Die IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Nutzer können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen die Nutzer jedoch darauf hin, dass sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.
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<h3><strong>Auskunft, Löschung, Sperrung</strong></h3>
Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit über die im Impressum angegeben Adresse des Webseitenbetreibers an uns wenden.

<hr />

<i>Diese Datenschutzerklärung wurde auf Basis von Datenschutz-Mustern von <a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/smmr-buch/datenschutz-muster-generator-fuer-webseiten-blogs-und-social-media/" target="_blank">Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it</a> und <a href="http://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html" target="_blank" rel="nofollow">eRecht24</a> erstellt und von earthlink e.V. für die eigenen Bedürfnisse angepasst.</i> 
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