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Sand- und Staubstürme könnten Teile des Nahen Ostens unbewohnbar machen

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Habub Sudan Sand- und Staubstürme häufen sich im Nahen Osten und könnten die Lebensumstände der Bewohner der Region deutlich verschlechtern. |  Bild: © UNAMID [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr

Sand- und Staubstürme häufen sich im Nahen Osten und könnten die Lebensumstände der Bewohner der Region deutlich verschlechtern. | Bild: © UNAMID [CC BY-NC-ND 2.0] - Flickr

Sand- und Staubstürme könnten Teile des Nahen Ostens unbewohnbar machen

Im September 2015 wurde in weiten Teilen des Nahen Ostens der Tag für einige Stunden zur Nacht. Das Sonnenlicht verschwand hinter einer riesigen Wolke aus Staub und Sand, die vom Boden bis in den Himmel emporzuragen schien; so riesig, dass man sie sogar vom Weltraum aus noch deutlich erkennen konnte. Syrien, Israel, Jordanien, der Libanon und Ägypten wurden in Dunkelheit getaucht. Das tägliche Leben kam nahezu vollständig zum Erliegen. Zwölf Menschen starben, Hunderte mussten wegen Atemschwierigkeiten ärztlich behandelt werden. Die Sicht war teilweise so eingeschränkt, dass die Bombardierungen und Kampfhandlungen auf den Schlachtfeldern des syrischen Bürgerkriegs ausgesetzt wurden. Manch ein Beobachter sprach vom „Sturm des Jahrhunderts“. Die Menschen in den betroffenen Ländern waren Zeugen eines beeindruckenden Habubs geworden. 1) franceinfo: Réchauffement climatique, guerre en Syrie… Pourquoi les tempêtes de sable se multiplient au Moyen-Orient; veröffentlicht am 01.01.18 2) NASA Earth Observatory: Dust Storm Sweeps Across Middle East; Artikel vom 10.09.15 3) Independent: ‚Unprecedented‘ sandstorm blasts across Middle East; Artikel vom 09.09.15 4) Middle East Eye: Rise in sandstorms threatens Middle East and North Africa; Artikel vom 01.07.17

Sandsturm Naher Osten

Im September 2015 fegte ein gigantischer Habub über weite Teile des Nahen Ostens hinweg. © NASA [NASA Media Usage Guidelines] – NASA Earth Observatory

Staubstürme kann man generell in drei Kategorien einteilen, die jeweils bei unterschiedlichen Wetterbedingungen auftreten. Die mit Abstand eindrucksvollste Ausprägung des Wetterereignisses ist dabei der sogenannte monsunische Konvektionsstaubsturm, den man als Habub bezeichnet. Der Name kommt aus dem Arabischen und bedeutet „starker Wind“ beziehungsweise „das Phänomen“. Ein Habub nimmt, wie der Name schon sagt, als starker, trockener Wind seinen Anfang, der Staubpartikel anschließend mehrere Kilometer hoch aufwirbeln und mitführen kann. Einem Betrachter erscheint er deshalb als riesige, dunkle Mauer aus Staub, die sich endlos hoch aufzutürmen scheint. Der Staubsturm ist dabei allerdings nicht mit einem herkömmlichen Sandsturm zu verwechseln, der wegen des größeren Gewichts der aufgewirbelten Sandkörner eine deutlich geringere Höhe von nur wenigen Metern erreicht. Ein Habub kann über hundert Kilometer breit sein und sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Kilometern pro Stunde fortbewegen. Da er sich zudem im Gegensatz zu einem Sandsturm deutlich länger halten kann, legt ein Habub bevor er schlussendlich abklingt in den meisten Fällen enorme Strecken zurück. 5) AccuWeather: What are the Differences Between Sandstorms, Dust Storms and Haboobs?; Artikel vom 19.08.14 6) franceinfo: Réchauffement climatique, guerre en Syrie… Pourquoi les tempêtes de sable se multiplient au Moyen-Orient; veröffentlicht am 01.01.18 7) Wikipedia: Sandsturm; Stand 21.02.18

Staub- und Sandstürme sind im Nahen Osten kein seltenes Phänomen. Wegen der Wüsten und des ariden Klimas haben die Menschen in der Region schon seit langem mit Habubs zu kämpfen. Besorgniserregend ist allerdings, dass die Stürme seit geraumer Zeit in immer kürzeren Abständen aufeinander folgen und dabei immer größer und beeindruckender werden. Besonders in Ländern wie Syrien, dem Irak, Kuwait und dem Iran kann man einen deutlichen Anstieg verzeichnen. „Diese Gebiete erlebten in den vergangenen 15 Jahren eine deutliche Steigerung der Häufigkeit und Intensität von Sand- und Staubstürmen“, sagt Enric Terradellas von der World Meteorology Organisation. 8) BBC: Middle East worst hit by rise in sand and dust storms; Artikel vom 17.06.16 9) franceinfo: Réchauffment climatique, guerre en Syrie… Pourquoi les tempêtes de sable se multiplient au Moyen-Orient; veröffentlicht am 01.01.18 10) ORF: Folgenreiche Sturmfronten; Artikel vom 07.08.16

Der Hauptverursacher für die Habub-Häufung dürfte dabei der rapide zunehmende Klimawandel sein, der der Region ganz besonders zu schaffen macht. „Die Temperaturen steigen, es gibt weniger Niederschläge und die Desertifikation spitzt sich zu“, erklärt der Atmosphärenphysiker Yoav Yair, der für eine israelische Forschungsstation in der Wüste Negev arbeitet. Allein in den letzten 15 Jahren ist die Vegetation im gesamten Nahen Osten um 30 Prozent zurückgegangen. Vielerorts trocknen die Böden aus und werden brüchig. Wenn sich die oberste Erdschicht gelockert hat, können einzelne Staub- und Sandpartikel vom Wind einfach aufgewirbelt und über hunderte Kilometer weit mitgetragen werden. 11) franceinfo: Réchauffement climatique, guerre en Syrie… Pourquoi les tempêtes de sable se multiplient au Moyen-Orient; veröffentlicht am 01.01.18

Die Folgen der Erderwärmung werden außerdem durch jahrzehntelange Misswirtschaft bei der Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen und Wasserressourcen verschärft. Der Wettlauf beim Bau von Dämmen und das Abzapfen von Wasser aus verschiedenen Quellen, um es für den Ackerbau zu  verwenden, hat dazu geführt, dass im Nahen Osten viele Flüsse, Seen und Sumpfgebiete ganz oder teilweise ausgetrocknet sind. Zurückgeblieben sind Sedimente, die besonders anfällig für Winderosion sind. Im Iran wurde unter anderem in Folge der wegen des Atomprogramms auferlegten internationalen Sanktionen im großen Stil Wasser aus Flüssen abgezweigt, um im landwirtschaftlichen Sektor von Importen unabhängig zu werden. Zudem wurden in den vergangenen Jahren offiziellen Angaben zufolge 80 Prozent der insgesamt 40 iranischen Lagunen durch Missmanagement der Oberflächengewässer und aufgrund von Industrieprojekten verwüstet. So soll beispielsweise die iranische Ölindustrie für das Austrocknen von drei Fünfteln der Lagune Hour al-Azim verantwortlich sein. Auch in Saudi-Arabien wollte man im Bereich der Agrarindustrie möglichst schnell auf eigenen Füßen stehen. Die fahrlässige Wassernutzung hat dazu geführt, dass die Wüstenbildung im ohnehin schon größtenteils von Wüste bedeckten Staat weiter voranschreitet. Im Südirak wurden auf Weisung Saddam Husseins in den 1990er Jahren zahlreiche Sümpfe trockengelegt, um die politischen Gegner des Diktators zu isolieren – mit katastrophalen ökologischen Folgen. Problematisch ist auch die Erbauung des Atatürk-Staudamms am Euphrat und des Ilısu-Staudamms am Tigris durch die Türkei im Rahmen des Südostanatolien-Projekts. Den beiden Anlagen wird bescheinigt, durch einen geringeren Wasserabfluss ganze Landstriche im Unteranrainerstaat Irak ausgetrocknet zu haben. 12) BBC: Middle East worst hit by rise in sand and dust storms; Artikel vom 17.06.16 13) Middle East Eye: Rise in sandstorms threatens Middle East and North Africa; Artikel vom 01.07.17 14) Iran Journal: Feinstaub in Khuzestan: ein altbekanntes Problem eskaliert; Artikel vom 25.02.17 15) FAZ: Das Paradies ist hier nicht mehr; Artikel vom 26.11.14

Sandsturm Kairo

Sand- und Staubstürme können, wie hier in Kairo, das Leben der Menschen enorm beeinträchtigen. © Keith.Fulton [CC BY-NC-ND 2.0] – Flickr

Doch eine Frage bleibt. Klimatische Veränderungen, die zunehmende Desertifikation und die Ausbeutung von Wasserressourcen können zwar erklären, warum die Habub-Häufigkeit im Nahen Osten stetig zunimmt. Doch wie können sich solch gewaltige und monströse Stürme wie jener bilden, der im September 2015 über die Region hinwegfegte? Auf der Suche nach einer Antwort sind einige Experten letztendlich auf einen weiteren Faktor gestoßen, der die Entstehung von Habubs begünstigt: die militärischen Konflikte im Irak und in Syrien. Es ist kein Zufall, dass diese beiden Länder als die Hauptquelle für Sand- und Staubstürme im Nahen Osten gelten. Vor allem in Syrien hat die Massenflucht von weiten Teilen der Bevölkerung dazu geführt, dass die Landwirtschaft nahezu vollständig zum Erliegen gekommen ist. Unzählige Felder und anderweitige Nutzflächen wurden aufgegeben und sind ausgetrocknet. Durch die Gefechte sind die trockenen Böden außerordentlich brüchig geworden, weil tonnenschwere Trucks und Bomben ihnen zusätzlich zugesetzt haben. 16) franceinfo: Réchauffement climatique, guerre en Syrie… Pourquoi les tempêtes de sable se multiplient au Moyen-Orient; veröffentlicht am 01.01.18 17) BBC: Middle East worst hit by rise in sand and dust storms; Artikel vom 17.06.16

Arnon Karnieli vom Institut für Wüstenforschung der Ben-Gurion-Universität in Be’er Scheva hat am Computer den Weg rekonstruiert, den der „Sturm des Jahrhunderts“ 2015 zurückgelegt hat. Er durchquerte Syrien von Norden nach Süden und traf dabei unter anderem auf die Stadt Palmyra. „In den Monaten vor dem Sturm gab es dort starke militärische Aktivitäten. Die Trucks haben die oberste Erdschicht in Staub verwandelt, der anschließend vom Sandsturm aufgewirbelt wurde.“ 18) franceinfo: Réchauffement climatique, guerre en Syrie… Pourquoi les tempêtes de sable se multiplient au Moyen-Orient; veröffentlicht am 01.01.18

Staub- und Sandstürme können das Leben im Nahen Osten erheblich beeinträchtigen. Wenn die dunklen Wolken anrollen und ganze Landstriche in Finsternis hüllen, wird die Sichtweise auf wenige Meter beschränkt. Der feine, erstickende Staub dringt überall ein, Augen und Lunge fangen an zu brennen. Zahlreiche Menschen müssen ins Krankenhaus eingeliefert werden, manchmal gibt es Todesfälle. Besonders für Kinder, Ältere, Menschen mit chronischen Erkrankungen und schwangere Frauen ist der Staub gefährlich. 19) Wikipedia: Sandsturm; Stand 21.02.18 20) franceinfo: Réchauffement climatique, guerre en Syrie… Pourquoi les tempêtes de sable se multiplient au Moyen-Orient; veröffentlicht am 01.01.18 21) Handelsblatt: Sandstürme verschlimmern Smog in Nordchina; Artikel vom 04.05.17

Zudem hat die durch die Habubs ausgelöste Lahmlegung des Straßen- und Luftverkehrs erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft eines Landes. Wenn die Flughäfen in Abu Dhabi, Dubai oder Doha für einige Stunden schließen müssen, gehen dadurch Millionensummen verloren; UN-Schätzungen zufolge belaufen sich jährlich die durch Staub- und Sandstürme ausgelösten wirtschaftlichen Schäden in den Ländern des Nahen Ostens auf mehrere Milliarden Dollar. 22) Middle East Eye: Rise in sandstorms threatens Middle East and North Africa; Artikel vom 01.07.17

Besonders in Gebieten mit einer maroden Infrastruktur haben Habubs fatale Folgen. In der iranischen Provinz Chuzestan, die die Millionenstadt Ahvaz beheimatet, kann die durch Sand- und Staubstürme hervorgerufene Verschmutzung an sensiblen Teilen des Stromversorgungssystems durch Regenwasser zu Schlamm werden und für Störungen im Stromnetz sorgen. Die Stromausfälle, die mehrere Tage andauern können, setzen wiederum die veralteten Wasserkraftwerke außer Betrieb und paralysieren die Wasserversorgung. 23) Iran Journal: Feinstaub in Khuzestan: ein altbekanntes Problem eskaliert; Artikel vom 25.02.17 24) der Freitag: Iran – Ahvaz: Menschen kämpfen ums Überleben; Artikel vom 22.02.17

Ein großes Problem ist auch, dass Habubs aufgrund ihrer Fähigkeit Infektionskrankheiten zu verbreiten für die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellen. In Afrika konnten Forscher bereits einen Zusammenhang zwischen Sand- und Staubstürmen aus der Sahara und Meningitis-Ausbrüchen aufweisen. Das gleiche Schema lässt sich auch auf den Nahen Osten übertragen. Staub und Sand könne „Bakterien, Pollen, Pilze und Viren aufnehmen und mit sich führen“, warnt Andrew Goudie, Professor für Geographie an der Universität in Oxford. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass durch Habubs Pestizide, Herbizide, Schwermetalle und radioaktive Stoffe über weite Strecken transportiert werden. 25) ORF: Folgenreiche Sturmfronten; Artikel vom 07.08.16 26) Middle East Eye: Rise in sandstorms threatens Middle East and North Africa; Artikel vom 01.07.17

Vor allem aber tragen Sand- und Staubstürme erheblich zur enorm hohen Smogbelastung bei, mit der ein Großteil der Städte im Nahen Osten zu kämpfen hat. „Ein Sturm besteht aus einer gigantischen Menge von Feinstaub“, erklärt Diarmid Campbell-Lendrum, ein Gesundheitsexperte der WHO. Wenn die feinen Staubpartikel beim Atmen in die Lunge gelangen, führt das zu einer Belastung des Herz-Kreislauf-Systems. Ärzte warnen vor Thrombosen sowie Herz- und Atemwegserkrankungen. Andrew Goudie weist hier auf die weite Verbreitung von Asthma im Iran und in den Golfstaaten hin. In Saudi-Arabien beispielsweise soll fast ein Viertel der Bevölkerung Asthmatiker sein. Zudem schwächt der Smog das Immunsystem, was den Ausbruch von Erkältungen und anderen Krankheiten zusätzlich begünstigt. 27) BBC: Middle East worst hit by rise in sand and dust storms; Artikel vom 17.06.16 28) Handelsblatt: Sandstürme verschlimmern Smog in Nordchina; Artikel vom 04.05.17 29) Middle East Eye: Rise in sandstorms threatens Middle East and North Africa; Artikel vom 01.07.17

Smog Kairo

Sand- und Staubstürme tragen erheblich zur hohen Smogbelastung im Nahen Osten bei. © Sebastian Horndasch [CC BY 2.0] – Flickr

Unter den fünf Städten mit der höchsten Feinstaubbelastung weltweit (gemessen an der Konzentration von Staubpartikeln, deren Durchmesser kleiner ist als 2,5 Mikrometer, pro Kubikmeter Luft – sie können besonders tief in die Lunge eindringen) befinden sich drei, die im Nahen Osten liegen. Den Spitzenplatz belegt Zabol im Iran (217 µm/m³), auf den Rängen vier und fünf folgen Riad (156 µm/m³) und al-Dschubail (152 µm/m³) in Saudi-Arabien. Zum Vergleich: München, die wohl schmutzigste Stadt Deutschlands was die Luftqualität angeht, hatte 2016 eine durchschnittliche Feinstaubbelastung von 22 µm/m³. Bei den Ländern mit der am meisten verunreinigten Luft in urbanen Gebieten befinden sich Katar auf Platz zwei, die Vereinigten Arabischen Emirate auf Platz sechs und der Iran auf Platz 20. Eine Forschergruppe des Max-Planck-Instituts für Chemie und des Cyprus-Institute in Nikosia ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Feinstaubbelastung in Saudi-Arabien, im Irak und in Syrien seit Anfang des Jahrhunderts um bis zu 70 Prozent zugenommen hat. 30) The Telegraph: Is Delhi the most polluted city on Earth? Not quite; Artikel vom 09.11.17 31) Bayerisches Landesamt für Umwelt: Lufthygienischer Jahreskurzbericht 2016; Stand 21.02.18 32) Max-Planck-Gesellschaft: Dem Orient droht ein Klimaexodus; Artikel vom 29.04.16

Und derzeit sieht es nicht so aus, als würde sich die Lage im Nahen Osten verbessern. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen warnt, dass im Irak bereits 2026 bis zu 300 Habubs jährlich auftreten könnten – derzeit sind es rund 120. Auch deshalb rechnet die Forschergruppe mit einem weiteren Anstieg der Smogbelastung in den Ländern der Region. Zumal der Klimawandel dort kaum noch aufzuhalten ist. „Das Klima in weiten Teilen des Orients könnte sich in den kommenden Jahrzehnten so verändern, dass es geradezu lebensfeindlich wird“, sagt Jos Lelieveld, Experte am Max-Planck-Institut für Chemie und Leiter der Gruppe. Er und seine Kollegen haben ermittelt, wie sich die Temperaturen im Nahen Osten und in Nordafrika im 21. Jahrhundert entwickeln werden. Und das Ergebnis stimmt sie nicht optimistisch: Selbst wenn sich die Erde im Vergleich zur vorindustriellen Zeit im Schnitt nur um zwei Grad erwärmt, werden die Temperaturen schon Mitte des Jahrhunderts in den wärmsten Zeiten nachts nicht unter 30 Grad Celsius fallen und am Tag auf nahezu 50 Grad ansteigen. Hitzewellen könnten zehnmal häufiger auftreten, ihre Dauer wird sich dramatisch verlängern. 33) Max-Planck-Gesellschaft: Dem Orient droht ein Klimaexodus; Artikel vom 29.04.16

Sollte die Menschheit weiter Kohlendioxid wie bisher freisetzen, müssten die Menschen im Nahen Osten und in Nordafrika jedes Jahr mit etwa 200 ungewöhnlich heißen Tagen rechnen, so Panos Hadjinicolaou, vom Cyprus Institute. „Langandauernde Hitzewellen und Sandstürme werden viele Gebiete unbewohnbar machen, was sicher zum Migrationsdruck beitragen wird“, ergänzt Lelieveld. Die beiden sind sich einig, dass der Klimawandel zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebensbedingungen für die Bewohner Nordafrikas und des Nahen Ostens führen wird und dass sich dadurch viele Menschen gezwungen sehen könnten, diese Regionen früher oder später zu verlassen. 34) Max-Planck-Gesellschaft: Dem Orient droht ein Klimaexodus; Artikel vom 29.04.16

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Ich bin David und habe dieses Jahr mein Abi gemacht. Als Bundesfreiwilliger möchte ich mich jetzt für die nächsten Monate bei earthlink engagieren und mehr über entwicklungspolitische Themen erfahren.

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Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter <a href="http://twitter.com/privacy" target="_blank" rel="noopener">http://twitter.com/privacy</a>.
<h3>LinkedIn-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks LinkedIn. Anbieter der Funktionen ist die LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von LinkedIn aufbaut. LinkedIn wird dann darüber informiert, dass Sie unsere Internetseiten mit Ihrer IP-Adresse besucht haben. Wenn Sie den "Recommend-Button" von LinkedIn anklicken und in Ihrem Account bei LinkedIn eingeloggt sind, ist es LinkedIn möglich, Ihren Besuch auf unserer Internetseite Ihnen und Ihrem Benutzerkonto zuzuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch LinkedIn haben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von LinkedIn unter: <a target="_blank" href="https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy" rel="noopener">https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy</a>
<h3>Xing-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des Netzwerks XING. Anbieter der Funktionen ist die XING AG, Dammtorstraße 29-32, 20354 Hamburg, Deutschland.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von Xing hergestellt. Eine Speicherung von personenbezogenen Daten erfolgt dabei nach unserer Kenntnis nicht. Insbesondere werden keine IP-Adressen gespeichert oder das Nutzungsverhalten ausgewertet.

Weitere Information zum Datenschutz und dem Xing Share-Button finden Sie in der Datenschutzerklärung von Xing unter <a target="_blank" href="https://www.xing.com/app/share?op=data_protection" rel="noopener">https://www.xing.com/app/share?op=data_protection</a>
<h3>YouTube</h3>
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Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem Youtube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.
Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Weitere Informationen zum Umgang von Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter <a target="_blank" href="https://www.google.de/intl/de/policies/privacy" rel="noopener">https://www.google.de/intl/de/policies/privacy</a>
<h3>Instagram-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des Dienstes Instagram. Diese Funktionen werden angeboten durch die Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA integriert. Wenn Sie in Ihrem Instagram-Account eingeloggt sind können Sie durch Anklicken des Instagram-Buttons die Inhalte unserer Seiten mit Ihrem Instagram-Profil verlinken. Dadurch kann Instagram den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Instagram erhalten.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Instagram: <a target="_blank" href="http://instagram.com/about/legal/privacy/" rel="noopener">http://instagram.com/about/legal/privacy/</a>
<h3>Pinterest-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen / Buttons des sozialen Netzwerkes Pinterest, das von der Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA ("Pinterest") betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, stellt sein Browser eine direkte Verbindung zu den Servern von Pinterest her. Das Plugin übermittelt dabei Protokolldaten an den Server von Pinterest in die USA. Diese Protokolldaten enthalten möglicherweise Ihre IP-Adresse, die Adresse der besuchten Websites, die ebenfalls Pinterest-Funktionen enthalten, Art und Einstellungen des Browsers, Datum und Zeitpunkt der Anfrage, Ihre Verwendungsweise von Pinterest sowie Cookies.

Weitere Informationen zu Zweck, Umfang und weiterer Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Pinterest sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den den Datenschutzhinweisen von Pinterest: <a target="_blank" href="https://about.pinterest.com/de/privacy-policy" rel="noopener">https://about.pinterest.com/de/privacy-policy</a>
<h3>Tumblr-Schaltflächen</h3>
Dieses Angebot nutzt Schaltflächen des Dienstes Tumblr. Anbieter ist die Tumblr, Inc., 35 East 21st St, 10th Floor, New York, NY 10010, USA. Diese Schaltflächen ermöglichen es Ihnen, einen Beitrag oder eine Seite bei Tumblr zu teilen oder dem Anbieter bei Tumblr zu folgen.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Tumblr auf. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Tumblr mit Hilfe dieses Plugins erhebt und übermittelt. Nach aktuellem Stand werden die IP-Adresse des Nutzers sowie die URL der jeweiligen Webseite übermittelt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Tumblr unter <a target="_blank" href="http://www.tumblr.com/policy/de/privacy" rel="noopener">http://www.tumblr.com/policy/de/privacy</a>.
<h3>PayPal / PayPalMe</h3>
Dieses Angebot nutzt "PayPal"- und "PayPalMe"-Schaltflächen des Bezahl-Dienstes PayPal, der von der Firma PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. mit Sitz in 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von PayPal hergestellt. Sofern Sie bei PayPal ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält PayPal die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein PayPal-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an PayPal übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die PayPal- oder PayPalMe-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a target="_blank" href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full" rel="noopener">https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full</a>.
<h3>Flattr</h3>
In Seiten dieses Angebotes können „Flattr“-Schaltflächen des Micropayment-Dienstes Flattr eingebunden sein, der von der Firma Flattr Network Ltd. mit Sitz in 2nd Floor, White bear yard 114A, Clerkenwell Road, London, Middlesex, England, EC1R 5DF, Großbritannien, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von Flattr hergestellt. Sofern Sie bei Flattr ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält Flattr die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein Flattr-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an Flattr übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die Flattr-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a href="https://flattr.com/privacy" target="_blank" rel="noopener">https://flattr.com/privacy</a>.
<h3>Matomo (ehmals Piwik)</h3>
Dieses Angebot nutzt Matomo, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Nutzerzugriffe. Matomo verwendet sog. “Cookies”, Textdateien, die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetagebotes werden auf unserem Server gespeichert. Die IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Nutzer können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen die Nutzer jedoch darauf hin, dass sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.
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<h3><strong>Auskunft, Löschung, Sperrung</strong></h3>
Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit über die im Impressum angegebene Adresse an uns wenden.

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<i>Diese Datenschutzerklärung wurde auf Basis von Datenschutz-Mustern von <a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/smmr-buch/datenschutz-muster-generator-fuer-webseiten-blogs-und-social-media/" target="_blank" rel="noopener">Rechtsanwalt Thomas Schwenke - I LAW it</a> und <a href="http://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">eRecht24</a> erstellt und vom Anbieter dieser Website für die eigenen Bedürfnisse angepasst.</i> 
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