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Verwendung von deutschen Leopard 2-Panzern bei türkischer Militäroffensive in Syrien schürt neue Fluchtursachen

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Leopard 2A4 Ein Panzer des Typs Leopard 2A4. |  Bild: © 270862 [CC BY-ND 2.0]  - Flickr

Ein Panzer des Typs Leopard 2A4. | Bild: © 270862 [CC BY-ND 2.0] - Flickr

Verwendung von deutschen Leopard 2-Panzern bei türkischer Militäroffensive in Syrien schürt neue Fluchtursachen

Im von Kurden dominierten Bezirk Afrin in Nordsyrien ist die von der Türkei ausgeführte „Operation Olivenzweig“ weiterhin in vollem Gange. Die türkischen Streitkräfte gehen dort, unterstützt von protürkischen Rebellen der Freien Syrischen Armee (FSA), mit einer Militäroffensive gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) vor, den bewaffneten Arm der syrisch-kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD). Die Türkei sieht die YPG, die das Gebiet um Afrin kontrolliert, und die PYD als syrische Fraktion der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und stuft sie somit als terroristische Organisation ein. Sie will in Afrin eine 30 Kilometer breite Pufferzone schaffen, um die syrischen Kurden zurückzudrängen und die YPG im Endeffekt aus der gesamten Region zu vertreiben. Zwischen Kämpfern der kurdischen Miliz und türkischen Soldaten toben zurzeit heftige Kämpfe, es zeichnen sich langwierige Gefechte ab. Die türkische Militäroperation sorgt international für Besorgnis, zieht sie doch einen brutalen Krieg weiter in die Länge, in dem die Lage sehr verworren ist und jeder der beteiligten Akteure seine eigenen machtpolitischen Interessen verfolgt. Hier in Deutschland entfachte sie eine öffentliche Debatte über Rüstungsexporte und eine indirekte deutsche Beteiligung an der türkischen Offensive. Wie kam es dazu? 1) Fluchtgrund: „Operation Olivenzweig“ – Die türkische Militäroffensive gegen die Kurden in Nordsyrien ist nicht geeignet, um Frieden zu bringen; Artikel vom 25.01.18

Kurze Zeit nach dem Beginn von „Operation Olivenzweig“ am letzten Wochenende kursierten im Internet erste Bilder, die darauf schließen lassen, dass die Türkei im Rahmen ihrer Militäroffensive auch deutsche Panzer des Typs Leopard 2A4 des Herstellers Krauss-Maffei Wegmann einsetzt. Experten zufolge kann man klar erkennen, wie die Leopard 2-Panzer unter türkischer Flagge in Syrien einrollen; anhand des speziellen Geschützturms ist das Kampffahrzeug für Kenner leicht zu identifizieren. Daraufhin häuften sich Medienberichte, die diese Meldungen aufgriffen. Auch von kurdischer Seite wurde der Leopard-Einsatz mittlerweile bestätigt. „Wir können bestätigen, dass sie im Einsatz sind. Und zwar an allen Fronten“, sagte Şerzad Hisên vom kurdischen Information Center of Afrin Resistance (ICAR) mit Sitz in Qamischli faz.net. Ob sie bereits in Gefechte verwickelt gewesen seien, sei indes noch offen. 2) Süddeutsche Zeitung: Türkische Militäroffensive bringt Gabriel in Bedrängnis; Artikel vom 22.01.18 3) ZDF: Deutsche Panzer in der Türkei: Darum geht’s; Artikel vom 23.01.18 4) Frankfurter Allgemeine Zeitung: Kurden bestätigen Einsatz von Leopard 2; Artikel vom 26.01.18

Dass die Türkei deutsche Panzer besitzt, lässt sich damit erklären, dass beide Länder NATO-Partner sind und deshalb militärisch kooperieren. Der Handel mit Rüstungsgütern zwischen zwei Mitgliedern des Bündnisses ist üblich und nicht weiter umstritten. In Deutschland wird er durch das Außenwirtschaftsgesetz (AWG) und vor allem das Kriegswaffenkontrollgesetz (KrWaffG) geregelt. Der Verkauf von Kriegswaffen, darunter fallen auch Panzer, durch Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall oder Krauss-Maffei Wegmann an ausländische Staaten erfordert eine Exportgenehmigung. Jede einzelne Ausfuhr muss von der Bundesregierung erlaubt werden. Bei NATO-Ländern gilt die Praxis, Genehmigungen in der Regel zu erteilen. In den „politischen Grundsätzen der Bundesregierung für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern“ heißt es hierzu: Waffenlieferungen an ein NATO-Mitglied sind „grundsätzlich nicht zu beschränken, es sei denn, dass aus besonderen politischen Gründen in Einzelfällen eine Beschränkung geboten ist“. 5) ZDF: Deutsche Panzer in der Türkei: Darum geht’s; Artikel vom 23.01.18 6) Frankfurter Allgemeine Zeitung: Auf dem Prüfstand; Artikel vom 24.01.18 7) Stuttgarter Nachrichten: Nordsyrien: Deutsche Waffen gegen deutsche Panzer?; Artikel vom 23.01.18

Die Bundesregierung begann vor mehr als 35 Jahren damit, der Türkei Leopard-Panzer zu verkaufen. In den Jahren 1982 und 1984 wurden 71 Panzer des Typs Leopard 1 an Ankara geliefert, zwischen 1990 und 1993 folgten 320 weitere. Zwischen 2006 und 2011 erwarb die Türkei dann noch einmal 354 Panzer des moderneren Typs Leopard 2A4 – darunter fallen auch die, die jetzt in Syrien eingesetzt werden. 8) ZDF: Deutsche Panzer in der Türkei: Darum geht’s; Artikel vom 23.01.18

Bei all diesen Rüstungsdeals musste die Türkei einer Endverbleibsklausel zustimmen. Bei den ersten Lieferungen in den 1980ern und 1990ern wurde festgelegt, dass die Panzer nur in Übereinstimmung mit Artikel 5 des NATO-Vertrags, also ausschließlich zur Selbstverteidigung gegen einen bewaffneten Angriff und somit auch zur Verteidigung des NATO-Bündnisgebiets, eingesetzt werden durften. Die Nutzung für andere Zwecke, etwa zu einer Offensive wie der aktuellen in Syrien, war untersagt. Doch bei den zwischen 2006 und 2011 gelieferten Leopard 2-Panzern wurde die Klausel abgeändert. Diesmal wurde lediglich festgeschrieben, dass die Kampffahrzeuge nicht ohne Zustimmung der Bundesregierung an Dritte verschenkt oder verkauft werden dürfen. 9) ZDF: Deutsche Panzer in der Türkei: Darum geht’s; Artikel vom 23.01.18

Die aktuelle Problematik rührt vor allem daher, dass die Türkei nicht die einzige im Syrienkrieg involvierte Partei ist, die von Deutschland Rüstungsgüter erhalten hat. 2014 hat die Bundesregierung die Lieferung von insgesamt 1365 Tonnen Kriegsgerät, darunter mehrere tausend Sturmgewehre sowie Panzerabwehrraketen des Typs „Milan“ und Panzerfäuste, an die kurdische Peschmerga, die Streitkräfte der Autonomen Region Kurdistan im Irak, bewilligt, um sie bei ihrem Kampf gegen den IS zu unterstützen. Auch hier gab es eine Endverbleibsklausel. Die Waffen dürfen nur im Kampf gegen den IS und zur Verteidigung der Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Eine Endverbleibskontrolle vor Ort fand nach Informationen der Linke-Bundestagsabgeordneten Sevim Dağdelen jedoch nicht statt. Mittlerweile ist bekannt, dass auf Schwarzmärkten in der Region einige Waffen aus der deutschen Lieferung auftauchten. Auch wenn die Bundesregierung daraufhin eine Untersuchung einleitete und zu dem Schluss kam, dass die Verluste minimal seien, ist dies dennoch brisant. 10) Stuttgarter Nachrichten: Nordsyrien: Deutsche Waffen gegen deutsche Panzer?; Artikel vom 23.01.18

Zuletzt wuchs die Befürchtung, dass YPG-Kämpfer mit deutschen Panzerabwehrraketen gegen türkische Soldaten in deutschen Panzern kämpfen könnten. Dass es dazu kommt, ist eher unwahrscheinlich, doch komplett ausschließen kann man es auch nicht. Die YPG selbst gibt an, über keine Waffen aus Deutschland zu verfügen. Eine Waffenlieferung der Peschmerga an die YPG hat wohl auch nicht stattgefunden, die beiden Gruppen haben ein angespanntes Verhältnis. Die Deutsche Presse-Agentur zitiert hierzu einen hochrangigen YPG-Kommandeur mit den Worten: „Die Peschmerga sind nicht dazu bereit, ihr Verhältnis zur Türkei und zu anderen zu gefährden, um den Hals der YPG oder anderer syrisch-kurdischer Parteien zu retten.“ Andererseits besteht aber zumindest die theoretische Möglichkeit, dass YPG-Kämpfer sich auf Schwarzmärkten deutsche Waffen kaufen könnten. 11) ZDF: Deutsche Panzer in der Türkei: Darum geht’s; Artikel vom 23.01.18

Die Waffenlieferung an die Peschmerga wird offiziell als das erste Mal klassifiziert, dass Deutschland aktiv Waffen in ein Krisengebiet geliefert hat. Tatsächlich aber war bereits der Rüstungsdeal mit Ankara in den 1990ern vor dem Hintergrund der Kurdenproblematik fragwürdig. Kurdische Traditionen, ihre Sprache und ihre Kultur wurden vom türkischen Staat weitgehend negiert und unterdrückt. Die PKK nahm den bewaffneten Kampf auf, zu ihrem Repertoire gehörten neben Entführungen und bewaffneten Überfällen auch Selbstmordattentate und Morde. Die Türkei ließ den Terror der PKK nicht unbeantwortet und schlug mit Luftangriffen auf kurdische Stellungen zurück. Der Konflikt erreichte seinen ersten blutigen Höhepunkt. Die Türkei hätte durchaus als Krisengebiet bezeichnet werden können. Das sieht auch Pieter Wezeman vom Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI so: „Eine Debatte über Waffenexporte in die Türkei gab es in Deutschland bereits in den Neunzigerjahren. Schon damals war klar, dass diese Waffen eines Tages auch gegen Kurden eingesetzt werden könnten.“  Zudem war bekannt, dass die Türkei bereits in der Vergangenheit gegen Auflagen verstoßen und deutsche Waffen beim Kampf gegen die Kurden an der Grenze zum Irak eingesetzt hatte. 12) Spiegel Online: Heikle Geschäfte; Artikel vom 23.01.18 13) Bundeszentrale für politische Bildung: Kurdenkonflikt; Artikel vom 24.01.18 14) MDR: Der Kurdenkonflikt und seine Ursprünge; Stand 30.01.18

Der Rüstungsdeal mit der Türkei, bei dem die Leopard 2-Panzer geliefert wurden, wurde 2005 von der bereits abgewählten rot-grünen Koalition beschlossen. Er hatte sich eigentlich bereits einige Jahre zuvor angebahnt, doch das Geschäft platzte, unter anderem weil die Grünen auf die schlechte Menschenrechtslage im Land und insbesondere die Situation in den Kurdengebieten verwiesen. Doch 2005 hatte sich die Situation für die Bundesregierung verändert, als die Türkei unter Präsident Recep Tayyip Erdoğan vorübergehend einen Versöhnungskurs gegenüber den Kurden eingeschlagen hatte und sich deren Lage leicht besserte. Noch-Kanzler Gerhard Schröder war zudem ein großer Unterstützer des EU-Beitrittsprozesses mit der Türkei. Der Rüstungsdeal basierte zum Teil auf der Annahme, dass die Panzer beim zukünftigen EU-Partner Türkei in sicheren Händen sein würden. Zudem war Deutschland nach der Wiedervereinigung dabei, seine Bestände beim Militär zu reduzieren. Der damalige SPD-Verteidigungsminister Peter Struck sagte 2004 kurz vor einer Reise nach Ankara: „Natürlich bin ich froh, wenn ich Panzer verkaufen kann. Wir haben ja zu viele davon.“ 15) Süddeutsche Zeitung: Langzeitfolgen; Artikel vom 24.01.18 16) Stuttgarter Nachrichten: Nordsyrien: Deutsche Waffen gegen deutsche Panzer?; Artikel vom 23.01.18

Im Spätsommer 2016 begann die Türkei in Syrien eine mehrmonatige, erfolgreiche Militäroperation im Kampf gegen den IS. Dabei waren auch die Leopard 2A4-Panzer im Einsatz. Sie gehören zu den modernsten Geräten der türkischen Armee, sind aber nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Im Gegensatz zu den Nachfolgemodellen verfügen sie über keine Reaktivpanzerung und sind anfällig gegenüber Minen und Beschuss. Im Kampf gegen den IS musste die Türkei bei den Panzern hohe Verluste hinnehmen. Deswegen wünscht sie sich von Deutschland eine Nachrüstung der Kampffahrzeuge. Doch seit dem Putschversuch 2016 in der Türkei und der darauffolgenden Verhaftungswelle, die auch den deutsch-türkischen Korrespondenten der Welt, Deniz Yücel, ins Gefängnis brachte, verfolgt Deutschland gegenüber Ankara eine deutlich restriktivere Genehmigungspolitik für Rüstungsgüter. Es wurden mehrere Anträge von türkischer Seite abgelehnt. Das Wirtschaftsministerium verwies hierbei auch auf die Bewertung der Menschenrechtslage im Land und das Risiko eines Einsatzes der Waffen „im Kontext interner Repressionen oder des Kurdenkonflikts“. 17) Süddeutsche Zeitung: Türkische Militäroffensive bringt Gabriel in Bedrängnis; Artikel vom 22.01.18 18) Frankfurter Allgemeine Zeitung: Kurden bestätigen Einsatz von Leopard 2; Artikel vom 26.01.18 19) ZDF: Deutsche Panzer in der Türkei: Darum geht’s; Artikel vom 23.01.18 20) Spiegel Online: Heikle Geschäfte; Artikel vom 23.01.18

Doch Ende 2017 sandte die Türkei Signale der Versöhnung aus, in der Folge wurden auch die Gespräche über die Nachrüstung der Panzer wieder aufgenommen. Anfang Januar 2018 besuchte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu Sigmar Gabriel in dessen Heimatstadt Goslar. Gabriel sagte seinem Amtskollegen zu, sich in der Bundesregierung für die Nachrüstung einzusetzen. Er gab an, dass er keine stichhaltigen Argumente sehe, um der Türkei eine Nachrüstung der Leopard-Panzer zu verweigern. Anschließend sagte Berlin Ankara zu, dass man die angefragte Modernisierung der in die Jahre gekommenen Leopard-Panzer wohlwollend und zügig prüfen wolle. Ursprünglich sollte das millionenschwere Geschäft noch vor der Bildung einer neuen Regierung durchgewunken werden. Doch dann folgte die türkische Offensive in Nordsyrien und die Leopard-Bilder wurden publik. 21) Süddeutsche Zeitung: Türkische Militäroffensive bringt Gabriel in Bedrängnis; Artikel vom 22.01.18 22) Frankfurter Allgemeine Zeitung: Auf dem Prüfstand; Artikel vom 24.01.18

Parteiübergreifend wuchs der Druck auf Gabriel, die in Aussicht gestellten Nachrüstungen zurückzunehmen. Norbert Röttgen von der CDU sagte, dass die türkische Militärintervention „eindeutig völkerrechtswidrig“ sei. Es sei „völlig klar“, dass Deutschland der Türkei nicht gleichzeitig Panzerausrüstungen liefern könne. Der SPD-Verteidigungspolitiker Rolf Mützenich sagte, der Kriegsschauplatz in Nordsyrien brauche „alles andere als zusätzliche Waffen“. Der Grünen-Politiker Omid Nouripour spricht von „Heuchelei“, wenn diejenigen, die früher die kurdischen Kämpfer feierten, nun keine Hemmungen hätten, die türkischen Panzer aufzurüsten. Die öffentliche Debatte bewog Berlin zum Einlenken. Letzte Woche wurde bekannt gegeben, dass die geschäftsführende Bundesregierung keine Entscheidung mehr über kritische Rüstungslieferungen an die Türkei fällen will. 23) Süddeutsche Zeitung: Türkische Militäroffensive bringt Gabriel in Bedrängnis; Artikel vom 22.01.18 24) Spiegel Online: Bundesregierung stoppt geplante Aufrüstung türkischer Panzer; Artikel vom 25.01.18

„Die Bundesregierung ist sehr besorgt über den militärischen Konflikt im Norden Syriens“, sagte Außenminister Gabriel dem Spiegel. Gemeinsam mit Frankreich setze sich Deutschland dafür ein, eine weitere Eskalation zu stoppen, den humanitären Zugang zu ermöglichen und die Zivilbevölkerung zu schützen. „Das hat oberste Priorität.“ „Was die aktuellen Beratungen um Rüstungsexporte angeht, so ist für die Bundesregierung klar, dass wir nicht in Spannungsgebiete liefern dürfen und dies auch nicht tun werden.“„Die geschäftsführende Bundesregierung ist sich einig“, so Gabriel, „dass wir dem Ergebnis der laufenden Koalitionsverhandlungen nicht vorgreifen und mit der Beratung von kritischen Vorhaben bis zur Neubildung einer Regierung warten.“ 25) Spiegel Online: Bundesregierung stoppt geplante Aufrüstung türkischer Panzer; Artikel vom 25.01.18

Somit ist das Leopard-Upgrade vom Tisch – zumindest zunächst. Denn die endgültige Entscheidung wurde lediglich verschoben.

Offiziell wurde die Bewilligung der Nachrüstungen, bevor sie wieder zurückgzogen wurde, mit dem Kampf der Türkei gegen den IS begründet. Doch für Gabriel spielten wohl auch andere Überlegungen eine Rolle. Die Maßnahme sollte die schrittweise Wiederannäherung Deutschlands und der Türkei befördern, am Ende des schwierigen Weges schließlich die Freilassung von Deniz Yücel stehen. Offiziell hat Gabriel einen solchen Zusammenhang stets bestritten. Doch dem Spiegel sagte er kürzlich: „Trotzdem hat die Bundesregierung eine sehr große Anzahl von Rüstungsexporten nicht genehmigt. Dabei wird es auch bleiben, solange der Fall Yücel nicht gelöst ist.“ Der seit elf Monaten in der Türkei inhaftierte Yücel selbst indes lehnt einen Tauschhandel zwischen Berlin und Ankara für seine Freilassung ab. „Für schmutzige Deals stehe ich nicht zur Verfügung“, sagte Yücel in einem schriftlich über seine Anwälte geführten Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Er wolle seine Freiheit nicht „mit Panzergeschäften von Rheinmetall oder dem Treiben irgendwelcher anderen Waffenbrüder befleckt wissen“. 26) Süddeutsche Zeitung: Türkische Militäroffensive bringt Gabriel in Bedrängnis; Artikel vom 22.01.18 27) Spiegel Online: Heikle Geschäfte; Artikel vom 23.01.18 28) Spiegel Online: Bundesregierung stoppt geplante Aufrüstung türkischer Panzer; Artikel vom 25.01.18 29) Frankfurter Allgemeine Zeitung: Deniz Yücel lehnt „schmutzige Deals“ für seine Freilassung ab; Artikel vom 17.01.18

Der Fall der Leopard-Panzer, die gegen die Kurden in Nordsyrien eingesetzt werden, aber auch die Waffenlieferungen an die Peschmerga, zeigen, wie heikel der Verkauf von Rüstungsgütern ist. Wenn das Material einmal exportiert ist, lassen sich Verbleib und Einsatz nur noch schwer kontrollieren. Selbst die Lieferung von Waffen und anderen Rüstungsgütern an NATO-Partnern kann Probleme mit sich bringen. Die geopolitische Lage kann sich ändern, die Beziehungen zwischen Ländern kann sich verschlechtern, es kann Regimewechsel geben; bei Rüstungsexporten sind viele unvorhersehbare Faktoren im Spiel. Auch wenn Deutschland der Türkei die Panzer nicht mit der Intention verkauft hat, dass diese gegen die Kurden in Afrin eingesetzt werden würden, tragen die Kampffahrzeuge nun trotzdem dazu bei, dass in einem Krieg, der kein Ende zu nehmen scheint, neue Fluchtursachen geschaffen werden.

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Ich bin David und habe dieses Jahr mein Abi gemacht. Als Bundesfreiwilliger möchte ich mich jetzt für die nächsten Monate bei earthlink engagieren und mehr über entwicklungspolitische Themen erfahren.

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Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird eine Verbindung zu Servern von LinkedIn aufbaut. LinkedIn wird dann darüber informiert, dass Sie unsere Internetseiten mit Ihrer IP-Adresse besucht haben. Wenn Sie den "Recommend-Button" von LinkedIn anklicken und in Ihrem Account bei LinkedIn eingeloggt sind, ist es LinkedIn möglich, Ihren Besuch auf unserer Internetseite Ihnen und Ihrem Benutzerkonto zuzuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch LinkedIn haben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von LinkedIn unter: <a target="_blank" href="https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy" rel="noopener">https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy</a>
<h3>Xing-Schaltflächen</h3>
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Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von Instagram: <a target="_blank" href="http://instagram.com/about/legal/privacy/" rel="noopener">http://instagram.com/about/legal/privacy/</a>
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Weitere Informationen zu Zweck, Umfang und weiterer Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Pinterest sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre finden Sie in den den Datenschutzhinweisen von Pinterest: <a target="_blank" href="https://about.pinterest.com/de/privacy-policy" rel="noopener">https://about.pinterest.com/de/privacy-policy</a>
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Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Tumblr auf. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Tumblr mit Hilfe dieses Plugins erhebt und übermittelt. Nach aktuellem Stand werden die IP-Adresse des Nutzers sowie die URL der jeweiligen Webseite übermittelt.

Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Tumblr unter <a target="_blank" href="http://www.tumblr.com/policy/de/privacy" rel="noopener">http://www.tumblr.com/policy/de/privacy</a>.
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Dieses Angebot nutzt "PayPal"- und "PayPalMe"-Schaltflächen des Bezahl-Dienstes PayPal, der von der Firma PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. mit Sitz in 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von PayPal hergestellt. Sofern Sie bei PayPal ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält PayPal die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein PayPal-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an PayPal übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die PayPal- oder PayPalMe-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a target="_blank" href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full" rel="noopener">https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full</a>.
<h3>Flattr</h3>
In Seiten dieses Angebotes können „Flattr“-Schaltflächen des Micropayment-Dienstes Flattr eingebunden sein, der von der Firma Flattr Network Ltd. mit Sitz in 2nd Floor, White bear yard 114A, Clerkenwell Road, London, Middlesex, England, EC1R 5DF, Großbritannien, betrieben wird.

Wenn ein Nutzer eine solche Schaltfläche auf einer Webseite dieses Angebots anklickt, wird von seinem Browser eine direkte Verbindung zu Servern von Flattr hergestellt. Sofern Sie bei Flattr ein Konto angelegt haben, mit dem Sie gleichzeitig eingeloggt sind, erhält Flattr die Information, dass Sie die jeweilige Seite dieses Angebots besucht haben. Sofern Sie ein Flattr-Konto besitzen, eingeloggt sind und mit der Schaltfläche interagieren, werden Informationen darüber an Flattr übermittelt und nach den dort geltenden Richtlinien dort zu Abrechnungszwecken gespeichert. Auch wenn Sie nicht eingeloggt sind, können ggf. Nutzungsdaten erhoben und auch gespeichert werden.

Wie Ihre Daten genau verarbeitet werden, wenn Sie die Flattr-Schaltfläche anklicken, erfahren Sie unter <a href="https://flattr.com/privacy" target="_blank" rel="noopener">https://flattr.com/privacy</a>.
<h3>Matomo (ehmals Piwik)</h3>
Dieses Angebot nutzt Matomo, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Nutzerzugriffe. Matomo verwendet sog. “Cookies”, Textdateien, die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetagebotes werden auf unserem Server gespeichert. Die IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Nutzer können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen die Nutzer jedoch darauf hin, dass sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.
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<h3><strong>Auskunft, Löschung, Sperrung</strong></h3>
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